Jesus Christus spricht:
„Siehe, ich mache alles neu!“
(Bibel, Offenbarung 21,5)
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Impulse

Im Folgenden sind einige Impulse und erbauliche Worte aufgelistet, die unsere Webseite in den letzten Jahren bereichert haben. Klicken Sie auf den jeweiligen Titel, der Sie anspricht, um den ganzen Text lesen zu können.
Genieße dein Leben!
Was geht in dir vor, wenn du das hörst: Genieße dein Leben!? Gerade in der Urlaubs- und Ferienzeit wollen wir doch gerne mal wieder das Leben so richtig genießen, nicht wahr? Denn dafür nimmt man sich auch die Auszeit.
Salomo kommt zur Erkenntnis (Prediger 3:12): „dass es das Beste für den Menschen ist, sich zu freuen und das zu genießen, was er hat.“ Jeder Mensch sehnt sich fortwährend nach einem Leben, das er genießen kann. Aber: Wie genieße ich mein Leben? Nicht nur die Abwechslung, die Abenteuer, die schöne Natur, usw. Gott will, dass du Dein eigenes inneres Leben genießen kannst. Die Bibel gebraucht dafür andere Worte wie Aufatmen oder Erquickung. Gott gönnt uns einen Lebensgenuss, der nicht abhängig ist von Erfolgen, von guten Noten, von einer Freundin, von Musikfeten, Gaudis und Partys.
Eine weit verbreitete Meinung ist: „Ein Christ darf das Leben nicht genießen. Genuss ist Sünde!“
Wir kennen genug Menschen, die sich unter einem Christenleben ein kärgliches und ödes Leben vorstellen. Genau diese Meinung hält sie von vornherein ab, sich überhaupt mit Gott und seinem Wort zu beschäftigen. Derweil sagt Paulus, dass Gott uns alles reichlich darreicht zum Genuss (1. Timotheus 6:17). Gott stellt die Frage: „Wer kann essen und wer kann fröhlich sein ohne mich?“ (Prediger 2:25). Er zeigt damit das Problem der Menschen. Das Leben echt genießen geht nicht ohne Gott, der selbst ein Genießer ist. Das muss ein Genuss sein, der alle menschlichen oder gar gottlosen Formen von Genuss übersteigt.
Gott will dich beschenken, sagt Salomo (Prediger 3:13): er will dir schenken, dass du dich im Leben freuen kannst, dass du dein eigenes Leben genießen kannst.
Dein inneres Leben, dein Herz, dein Geist hat die Fähigkeit, sich des Lebens zu freuen! Deswegen musst du dein Herz kennen und es lieben und bewahren (Sprüche 4:23). Mache dich frei von den äußeren Dingen. Genieße sie, aber lebe im Geist! Lebe nicht nur auf der Erde, sondern bewege dich mit deinem Geist im Reich Gottes. Da geht es dir gut! Auch dann, wenn dein äußerer Mensch kränkelt. Wir brauchen auch nicht auf die vielen verführerischen Angebote des Teufels einzugehen, mit denen er uns vom wirklichen Leben abhalten will. Jesus sagt (Johannes 10:10): „Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.“ Wer das glaubt und sich auf ihn einlässt, wird merken, dass er Recht hat. Er enttäuscht nie!
„Herr Jesus, ich danke dir für das gute Leben, das du mir gibst.“

Peter Brenner
Starte dein Leben neu!
Liebe Freunde,

Starte dein Leben neu!


Sicherlich erkennst du dieses Bild. Es ähnelt der Startleiste deines Rechners. Wir kennen die drei möglichen Hauptpunkte, die wir auswählen können: „Ruhezustand“ (oder „Energie sparen“), „Ausschalten“ (oder „Herunterfahren“) oder „Neu starten“.
In unserem Leben stehen wir auch oft genau vor dieser Wahl: „Soll ich mein Leben herunterfahren? Am liebsten würde ich ausschalten!“ Oder: „Ich brauche eine Auszeit, einen Ruhezustand, ich muss Energie sparen.“
Vielleicht befindest du dich gerade in einer solchen Situation, in der du dir einen „Neustart“ deines Lebens wünschst. Dann bist du bei Gott richtig. Gott will immer einen Neuanfang schaffen. Gott schaltet sich selbst nie aus. Er fährt sein Werk niemals in einen Ruhezustand, ist aber selber immer in der Ruhe.
Bei Jesus können wir Ruhe finden. Jesus ruft die Mühseligen und Beladenen auf: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben.“. (Matthäus 11:28) Aber er ruft nicht auf, dein Leben in den 'Schlafmodus' zu setzen, inaktiv zu werden, sondern zu ihm zu kommen. Er gibt uns Ruhe! Jesus kann uns helfen, dass unser Leben frei wird von 'lästigen Programmen'. Vielleicht laufen in unserem Leben (wie in deinem PC) unnötige Programme ab, die wir deinstallieren sollten. Jesus, Er will unser Gewissen schärfen, gute Unterscheidung zwischen Gut und Böse geben, dass unser Herz nicht mit Sünden und Bindungen belastet wird - so brauchen wir auch für unser Herz einen Virenscanner.
Jeder Mensch braucht einen Neustart, um in das Reich Gottes zu kommen. Die Bibel ist voll von Geschichten, in denen Gott Menschen einen Neustart ermöglicht hat. So ist auch der jüngere Sohn wieder zum Vater zurückgekommen, um wieder von Neuem anzufangen. Über ihn sagt der Vater, dass er tot war und wieder lebendig geworden ist, verloren war und gefunden worden ist. (Lukas 15:11-32)
Gott gibt auch dir immer wieder die Chance eines Neustarts. Seine Liebe und Vergebung ist für jeden da.
Starte dein Leben neu! Wie? Besinne dich, wie der jüngere Sohn, und treffe die gleiche Entscheidung: „Ich will zu meinem Vater nach Hause gehen und sagen: Vater, ich habe gesündigt, gegen den Himmel und auch gegen dich.“ Dann wirst du von neuem geboren werden, das heißt, du beginnst einen Neustart im Reich Gottes. (Johannes 3:1-7)
Ich wünsche dir, dass du nie den Mut verlierst, deinem Leben einen Neustart zu geben. Es lohnt sich.
„Preist den HERRN, denn er ist gut, denn seine Gnade währt ewig!“ (Psalm 118:1)

Peter Brenner
Nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit!
Nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat, zu Gottes Herrlichkeit!
(Römer 15:7), Jahreslosung 2015

Liebe Freunde,

Ist das nicht eine frohe Botschaft? Jesus Christus nimmt jeden auf! Er sagt in Johannes 6:37 „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen“. Jesus sucht keine Sympathisanten. Bei Gott gibt es kein 'Ansehen der Person'. Er liebt alle Menschen. Er starb am Kreuz für jeden Menschen! Er will, dass jeder Mensch wieder zur Herrlichkeit Gottes gelangt. Sein Herz zu uns verändert sich auch dann nicht, wenn wir uns verändern. Christus ist keine Mimose. „Nichts und niemand kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Römer 8:39).
Aber Gott will auch, dass wir die Liebe von Christus an andere weitergeben. Sie ist die Basis für die gegenseitige Annahme. Wir sollen einander genauso aufnehmen, wie Christus uns aufgenommen hat. Wo das ausgelebt wird, wird die Gemeinde Jesu authentisch. Denn das gibt Menschen Sicherheit und ein Zuhause.
Bei allen Auseinandersetzungen, kontroversen Ansichten und Meinungen dürfen wir die Liebe niemals verlieren. In der Gemeinde in Rom gab es sogenannte Starke und Schwache im Glauben. Die Schwachen im Glauben sind noch nicht bewandert mit den geistlichen Dingen. Es fällt ihnen nicht leicht, sich von alten Gebräuchen und Gesetzen, Zeremonien und Traditionen zu lösen. Das löste in Rom Streitfragen aus, was Christen nun essen dürfen und was nicht. Paulus warnte sogar, dass das Werk Gottes wegen einer Speise zerstört werden könnte (Römer 14:20). Die Starken im Glauben sind die, die aus den Prinzipien des Reiches Gottes heraus leben. Sie wissen, dass das Reich Gottes nicht Essen und Trinken ist, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist. (Römer 14:17).
Paulus ermutigt die Starken: „Wir aber, die Starken, sind verpflichtet, die Schwachheiten der Kraftlosen zu tragen und nicht uns selbst zu gefallen!“ (Römer 15:1). Er verweist auf das Vorbild Jesus Christus, der sich auch nicht selbst gefallen hat, sondern alle Schmähungen auf sich genommen hat. Weil er sich für die Schwächsten eingesetzt hat und sie aus den Sünden erlöst hat, wurde viel über ihn gelästert und gespottet.
Wir Christen müssen in der Gesinnung von Christus stabil werden. Wir müssen lernen, uns immer wieder gegenseitig aus der Liebesperspektive Gottes zu sehen und anzunehmen. Deswegen hat uns Jesus durch den Heiligen Geist seine Liebe in unser Herz ausgegossen. Gegenseitige Aufnahme in Christus ist viel mehr als anstandsvoller Umgang miteinander. Sie befähigt uns, einander zu vergeben und uns zu versöhnen und in Einheit zu kommen. In diesem Prozess werden finstere Wirkungen von Ärger, Groll und Zwietracht überwunden. Paulus sagt: Das Ziel ist, dass wir einmütig mit einem Munde unseren Vater verherrlichen. Dann kann Gottes Herrlichkeit einziehen.
Ich wünsche jedem diese Freude und Herrlichkeit in der gegenseitigen Annahme.
Es grüßt Dich herzlich

Peter Brenner
Ich verkündige euch große Freude!
Der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird.
(Lukas 2:10)

Liebe Freunde,

was verkündigt der Engel den Hirten auf dem Feld? Große Freude! Was wäre die Ankündigung über die Geburt des Retters ohne diese Freude? Diese große Freude ist die Musik in dem Geschehen. Große Freude! Im griechischen lesen wir „mega“, das heißt großartig, tief, weit, wichtig, stark, außerordentlich.

Hier sehen wir, dass große Freude nur von Gott selbst kommen kann. Denn die Welt kann das nicht bieten.
Gott ist ein Gott der Freude! Er ist die Quelle von Freude! Bei ihm, in ihm und um ihn herum ist eine ewige Freude. Die Engel sind fortwährend damit beschäftigt, die Heiligkeit Gottes mit Freude zu besingen. Wir können uns dieses Wohlgefallen nur annähernd vorstellen. Aber bei der Geburt von Jesus Christus bricht diese himmlische Atmosphäre in die finstere Welt. Sie ist wie ein Präludium eines großen Konzertes der Frohen Botschaft Gottes.
Der Engel kann die große Freude nur ankündigen, aber die Freude Gottes in unsere Herzen transportieren, kann nur der Retter selbst, Christus. Mit ihm und in ihm kommt die ganze Fülle Gottes, seine Liebe, seine Freude, sein Frieden beweisbar, fühlbar, tastbar, greifbar - zu uns. So wird die Gemeinde der Gläubigen eine Festversammlung, in der Freude Gottes ist. Es ist auffallend, wie viel Freude Jesus immer wieder in und bei den Menschen seiner Zeit auslöst, als er zu ihnen spricht, sie heilt oder befreit. Sein Leben selbst ist wahre Freude. Noch vor seinem Tod spricht er davon: „Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei!“ (Johannes 16:24)
Welch ein Ziel! Welch eine Verheißung! Jesus will, dass unsere Freude völlig werde, das heißt erfüllt, vollständig, ausgefüllt.

Gerade in dieser Advents- und Weihnachtszeit sagt Jesus: „Dein Herz wird sich freuen und deine Freude nimmt niemand von dir.“ Es ist also möglich, dass uns niemand die Freude Gottes mehr nehmen kann - was auch passiert.

Ich wünsche jedem von ganzem Herzen diese „ewige“ und anhaltende Weihnachtsfreude!

Es grüßt Dich herzlich

Peter Brenner
David
Ich habe David gefunden, einen Mann nach meinem Herzen, der meinen ganzen Willen tun wird.
(Apostelgeschichte 13:22)

Liebe Freunde,

David war ein wunderbarer Mann Gottes. Er war kein fehlerloser Superheld. Menschen nach dem Herzen Gottes sind Menschen, die sich für Gottes Wesen interessieren und die nach seinem Willen fragen, wie es auch Jesus im Vater-Unser-Gebet gelehrt hat: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden!“ Das sind Menschen, die den Plan Gottes mit Menschen erkennen wollen und sich dafür einsetzen.
David war ein solcher Mensch. Ca. 1000 v. Chr. wurde er von Gott als König bestimmt. Er war ein Niemand. Er war nicht ein Mensch mit einem äußeren Image. Er war nicht der große älteste Sohn Isais, vom dem Samuel dachte, das sei wohl der neue König. Nein, dieser kleine David war ein Nichts, ein Verworfener, einer, den man nicht sah. Aber Gott sah ihn und sein Herz. Und Gott sagt „Ich wähle Niemande und mache aus ihnen Jemande!“ David kam von jung auf bei Gott zurecht. Als Schafhirte auf dem Feld in der Einöde hatte er eine intensive Gemeinschaft mit Gott entwickelt. Ein Niemand wird zu Jemand, wenn er anfängt Gott zu loben, ihn von ganzen Herzen zu lieben und ihn zu suchen.
Ein zentraler Höhepunkt von Davids Königsherrschaft war, dass er bemerkte, dass die Bundeslade Gottes immer noch bei den Feinden stand. Die vergoldete Bundeslade mit den zwei Gesetzestafeln, dem blühenden Stab Aarons und dem goldenen Krug mit Manna war ja das Herz der Stiftshütte, das Allerheiligste. Dort wurde die Versöhnung bewirkt und das prophetische Reden Gottes gesucht. David sehnte sich nach ihr und hat sie wieder nach Jerusalem zurückgeholt.
Diese Bundeslade beschreibt prophetisch Jesus Christus, durch dessen Tod und Auferstehung Gott einen neuen Bund geschlossen hat.
Christus ist das Herz der Gemeinde und muss es immer bleiben. Auch heutzutage gibt es Feinde in der unsichtbaren Welt, die nicht wollen, dass Christus in der Mitte unseres Lebens ist und bleibt.
Deswegen sagt uns Gott mit dieser Geschichte: „Hole die Bundeslade, Jesus Christus, in deine Mitte!“
Denn nur in ihm haben wir Teil an allen Segnungen Gottes.
Es grüßt Dich herzlich

Peter Brenner
Eine Behausung Gottes im Geist
In ihm (Jesus Christus) werdet auch ihr mitaufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist.
(Epheser 2:22)

Liebe Freunde,

Paulus hat tiefe und weitreichende Offenbarungen über den Sinn von unserem Menschsein empfangen:
Der lebendige Gott baut sich eine Wohnung auf in Menschen - Menschen, die das vollbrachte Werk von Jesus Christus der völligen Schuldvergebung angenommen haben.
Vielen Juden hatten diese Lehre der ersten Apostel hart verfolgt und viele Freunde Jesus wurden deswegen bis zum Tod verfolgt (z.B. der leitende Diakon Stephanus).
Aber Jesus sucht heute noch Menschen, die sich für die Sehnsucht Gottes öffnen, in uns ein Zuhause zu finden.
Das ist doch wirklich etwas sehr Besonderes: Der vollkommene Gott, der Heilige Geist, die königliche Majestät, der Herr der Herren sucht unvollkommene und beschädigte Menschen (die Bibel spricht sogar von Trümmerstätten), um dort zu wohnen. Er sehnt sich danach! Und er stellt nicht erst Bedingungen und Forderungen dazu auf.
Es war schon immer der originelle Plan unseres Vaters im Himmel: nicht nur bei, sondern auch in Menschen zu wohnen. Und dann beginnt sein Werk der Wiederherstellung. Dann beginnt der Himmel auf Erden. Dann sind wir nicht mehr getrennt. Dann kommt er nicht ab und zu auf Besuch bei uns, sondern wohnt ständig in uns!
Er bringt nicht nur all seine Gaben mit, sondern auch sein ganzes Wesen von Liebe, Freude und Gerechtigkeit, usw.
„Auch ihr“ - „Auch Du!“ Dieses Wort gilt nicht nur den Ephesern, sondern für dich ganz persönlich!
Lass dich füllen mit dem Heiligen Geist! Lebe darin!
Sei dir bewusst, wo Gott jetzt wohnen will: IN DIR!

Dann wird das historische Pfingstfest für dich eine tägliche wunderbare Erfahrung!
Es grüßt Dich herzlich

Peter Brenner
Sei guter Zuversicht!
Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Christi Jesu.
(Philipper 1:6)

Ist das nicht eine herrliche Ermutigung von Paulus? Hat Gott einmal in uns sein Werk beginnen dürfen, dann wird er es auch vollenden. Sein Werk beginnt damit, dass wir durch den Glauben an seinen Sohn Jesus Christus und seine Vergebung Kinder Gottes geworden sind.
Wir dürfen diese feste Zuversicht haben, dass er sein Werk in uns vollendet. Gott gehört nicht zu denen, die etwas anfangen und es nicht zu Ende bringen.
Das hat er noch nie gemacht. Alles was Gott anfängt, vollendet er auch! So vollendete er am siebten Tag sein Werk, das er gemacht hatte. Gott ist ein Gott der Vollendung!
Auch Jesus ist ein Vollbringer. Er sagt: „Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.“ (Johannes 4:34)
Den Willen des Vaters zu tun und sein Werk zu vollbringen ist seine Speise und das macht ihn satt.
Das größte Werk der Schuldvergebung hat er am Kreuz von Golgatha vollendet, als er ausrief „ES IST VOLLBRACHT!“

Wir alle brauchen diesen gute Zuversicht, dass Gott auch in uns sein Werk voranbringt. Er entwickelt uns und formt uns liebevoll und geduldig wie ein Töpfer den Tonkrug in seiner Hand, bis wir Gefäße seiner Herrlichkeit sind. Natürlich gibt es Schwachheiten, Glaubenskämpfe, Anfechtungen.
Paulus schreibt auch davon, wie sehr sie in demselben Kampf stehen, wie viel Trost der Liebe, Gemeinschaft des Geistes, herzliches Mitleid und Erbarmen sie brauchen. Aber seine Augen sind auf das gerichtet, was Gott tut, nicht auf das, was der Feind noch anrichtet. Seine Augen und seine Worte sind voller Hoffnung! Paulus, der selbst in den Fesseln gefangen ist, ermutigt die Gemeinden mit seinen Briefen.
Es ist sehr erbauend, solche Menschen des Trostes in der Gemeinde zu haben. Paulus denkt gerne an die Philipper. Das ist ein wichtiger Schlüssel. Er denkt nicht nur an die Gemeinde und deren Ältesten und Diener, er dankt Gott bei jeder Erinnerung an sie und betet für sie mit Freuden! (Philipper 1:3-5).
Wenn wir das tun, werden wir von unserem Vater im Himmel gute Zuversicht, Trost und Geduld für die Menschen empfangen - auch für uns selbst.
Lasst uns einander so ermutigen.

Peter Brenner
Und als Jesus dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.
Und als Jesus dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Seite.
Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen.
(Johannes 20:20)

Den Herrn Jesus nach seinem Tod wiederzusehen, war für die Jünger etwas Besonderes. Schließlich haben sie ja die grauenvolle Gefangennahme und Kreuzigung ihres besten Freundes bitterlich miterlebt. Umso größer die Freude, als sie ihn wieder sahen. Auferstanden! Unbegreiflich, aber wahr!
Wer den auferstandenen Herrn wirklich sieht, wird von dieser Freude ergriffen. Das ist ein wahres Kennzeichen echter Jüngerschaft. Ihn hören, ihn sehen, das bringt das Herz der Jünger in Bewegung.
Viele argumentieren, dass die Jünger ja den Vorteil hatten, Jesus sichtbar und tastbar zu sehen. Das stimmt.
Aber unzählige Christen können ebenso von dieser Freude bezeugen, weil sie in ihrem Herzen dem Auferstandenen begegnet sind und mit ihm leben. Du auch? Denn der Geist des Menschen, dein Herz, ist mit der Fähigkeit ausgerüstet, den Auferstandenen zu sehen. Das ist wunderbar!
Jesus zeigte den Jüngern seine durchbohrten Hände und Seite, um zu bestätigen, dass er der gleiche ist, der am Kreuz alle Schmerzen auf sich lud, um alle Menschen aus aller Schuld zu befreien und uns den Weg in das Reich Gottes frei zu machen.
Mit den Augen unserer Herzen können wir das gleiche sehen, was die Jünger sahen. Und die Freude bleibt nicht aus!
Was mich immer wieder in unseren Versammlungen anspornt, ist diese fühlbare Freude von vielen, die diesen Herrn wirklich vor sich sehen.
Lasst uns immer wieder „hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.“ (Hebräer 12:2)
Jesus schaute über sein schreckliches Leiden hinaus und da lag eine packende Freude vor ihm, die Freude Gottes, dass Gott sich mit Menschen endlich wieder versöhnen kann. Es ist die Freude Gottes auch über dich, dass du jetzt an der Vergebung der Sünden und an der Freude seines Lebens Anteil haben kannst - jetzt, heute und in alle Ewigkeit!
Diese Freude gibt auch uns die Kraft, durch jeden Widerstand zu gehen und jeden Widerspruch zu ertragen.
Jesus sehen bewirkt wahre himmlische Freude.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen diese Auferstehungsfreude.

Peter Brenner
Maria sprach: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Wort!"
Maria sprach: "Siehe, ich bin die Magd des Herrn; es geschehe mir nach deinem Wort!"
(Lukas 1:39)

Mit diesem herrlichen Bekenntnis von Maria hat unser Vater im Himmel Zugang in das Herz eines Menschen gefunden, um sein Wort in der Gestalt eines neuen Menschen - Jesus Christus - in die Welt zu bringen.
Damit hat Gott bewiesen, wie sehr er sich mit uns Menschen verbinden will und uns in seinen Plan einbeziehen möchte. Denn das gilt nicht nur für das Kommen des Messias vor 2000 Jahren, sondern auch noch heute.
Jeder, der sich dem Willen Gottes öffnet, und das Gebet Marias zu seinem eigenen macht, wird Gottes Liebe erfahren und göttliches Leben empfangen. Jesus Christus hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den Weg frei gemacht, dass neues Leben auch in uns entstehen kann.
Maria hat ein gutes Verlangen! Sie kennt Gott. Sie weiß, dass sein Plan der beste ist. Sie kann sich Gottes Willen hingeben, auch wenn sie dadurch in so manche "Umstände" kommt. Sie ist demütig und willig. Sie bezeichnet sich selbst ja als Magd, als Dienerin des Herrn! Damit macht sie in ihrem Leben Raum für Gottes Liebe und Wort.
So wollen wir auch gemeinsam als Gemeinde einen Leib formen, in dem Christus immer mehr offenbar wird. All seine Eigenschaften, sein Charakter der Liebe, Vergebung und Versöhnung, sein Geist von Kraft und Überwindung werden in uns heranreifen, sodass wir im wahrsten Sinne des Wortes "Christus, den Sohn Gottes, zur Welt bringen"! Das ist das wahre Weihnachten!

Lieber Leser,
ich wünsche Dir ein offenes Herz für das Sprechen Gottes und das Kommen (Advent) von Jesus Christus. Ich lade Dich ein, auf Gottes Plan einzugehen. Du wirst ein glückseliges Leben empfangen, ein Leben, das jetzt schon beginnt und ewig bleibt.
Es grüßt Dich herzlich mit der Liebe Jesu

Peter Brenner
Salomo
So gib denn deinem Knecht ein hörendes Herz, dein Volk zu richten, zu unterscheiden zwischen Gut und Böse. Denn wer vermag dieses dein gewaltiges Volk zu richten?
(1. Könige 3,9)

Salomo,
einer der Söhne Davids, sein Thronfolger. Mit knapp 20 Jahren wird Salomo König über Israel. Salomo beschreibt das Volk als gewaltig und schwierig.
Gott erschien Salomo im Traum und sprach: Bitte, was ich Dir geben soll.
Salomo bittet Gott um ein hörendes und gehorsames Herz. Nicht um Reichtum oder um ein langes und gutes Leben. Salomo bittet Gott um Weisheit, um seinen Dienst für Gott gut zu tun.
Das ist sehr gut in den Augen des Herrn. Die Folgen waren, dass Salomo als der weiseste Mensch beschrieben wird, den es je gab. Ein Gebet, das große Auswirkungen auf sein Leben und das Volk Israel hatte.
Auch wir können uns darauf verlassen, dass Gott unsere Gebete in solch einer Haltung erhören wird. Bei Salomo sieht man, dass Gott sogar Dinge gab, um die Salomo gar nicht gebeten hatte. Gott gibt gerne, auch im Überfluss.
Ein Mensch, der darauf ausgerichtet ist, dem Herrn zu dienen und ihn um Weisheit und Erkenntnis bittet, um seine Berufung gut auszuleben, wird erhört. Das sehen wir auch bei Salomo. Dadurch zeigen wir unsere dienstbare Haltung.
Das Leben von Salomo ist einerseits eine faszinierende, andererseits eine traurige Geschichte. Salomo, der im Laufe seines Lebens, so wird es in 1. Könige 11 beschrieben, ein geteiltes Herz bekam. Seine Liebe zu vielen ausländischen Frauen führte dazu, dass er auch deren Götter anbetete.
Ein schlimmes Ende eines Mannes, der sehr gut angefangen hatte. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn er weiter auf dem Weg des Herrn geblieben wäre.
Wie ist dein Leben mit Jesus?
Hast Du ein ungeteiltes Herz?
Hast Du ein hörendes und gehorsames Herz?
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