Jesus Christus spricht:
„Siehe, ich mache alles neu!“
(Bibel, Offenbarung 21,5)
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Predigten

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Oktober Thema Sprecher
14.10.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.10.2018 Lerne geistlich zu kämpfen! Peter Brenner
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September Thema Sprecher
30.09.2018 Die Freude am Herrn ist meine Stärke Matthias Löwenstein
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23.09.2018 Isaak (Jesus) gräbt die Brunnen wieder auf Peter Brenner
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16.09.2018 Mit Jesus im Boot kann ich nicht sinken Judith Löwenstein
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02.09.2018 Nimm dein Erbe ein Günther Engel
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August Thema Sprecher
26.08.2018 Behüte dein Herz mehr als alles Eva Brenner
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19.08.2018 Taufe als Reaktion auf die Liebe Gottes Peter Brenner
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12.08.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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05.08.2018 Die Tür ist offen Peter Brenner
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Juli Thema Sprecher
29.07.2018 Komm zur Ruhe bei Gott Eva Brenner
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15.07.2018 Der zunehmende Strom aus dem Tempel Peter Brenner
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01.07.2018 Zachäus, steig eilends herab! Peter Brenner
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Juni Thema Sprecher
17.06.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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10.06.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.06.2018 Trinke aus dem geistlichen Felsen Jesus Christus Peter Brenner
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02.06.2018 Christus in uns - ein Leben mit Zukunft Eva Brenner
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01.06.2018 Demut und Stolz Günther Engel
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Mai Thema Sprecher
31.05.2018 Du bist der Christus! Peter Brenner
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27.05.2018 Ein Leben für Gott Matthias Löwenstein
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20.05.2018 Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist Peter Brenner
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06.05.2018 Mein Schwurbrunnen Beerscheba Peter Brenner
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April Thema Sprecher
29.04.2018 Christus in uns Eva Brenner
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22.04.2018 Sagt zu euren Brüdern: 'Mein Volk!' Und zu euren Schwestern: 'Erbarmen!' Toon van den Hoorn
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Hosea 2:1-3 (ELB)
15.04.2018 ...und sie sah einen Wasserbrunnen Peter Brenner
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08.04.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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01.04.2018 Seht meine Hände und Füße, dass ich es selbst bin! Peter Brenner
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März Thema Sprecher
25.03.2018 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden Peter Brenner
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18.03.2018 Heil und Rettung in Jesus Günther Engel
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11.03.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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04.03.2018 Der Brunnen des Lebendigen, der mich sieht. Peter Brenner
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Februar Thema Sprecher
25.02.2018 Damit Gott alles in allem sei Cees Visser
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18.02.2018 Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen Peter Brenner
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11.02.2018 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.02.2018 Gott ja - aber wozu Kirchen und Gemeinden? Ulrich Parzany
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06.02.2018 Hat Beten Zweck? Ulrich Parzany
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05.02.2018 Ich bin zufrieden. Wozu brauche ich Gott? Ulrich Parzany
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04.02.2018 Warum lässt Gott all das Leid und Unrecht zu? Ulrich Parzany
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03.02.2018 Gott - Wunsch, Wahn oder Wirklichkeit? Ulrich Parzany
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Januar Thema Sprecher
28.01.2018 Gott selbst wird bei ihnen sein Peter Brenner
Am Ende der Bibel zeigt Gott noch einmal sein ganzes Herz: Johannes hört eine laute Stimme, die sagt: 'Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und Gott selbst wird bei ihnen sein.'
Was Johannes aufschreibt, deckt sich mit dem, was am Anfang der Menschheit geschrieben wird.
Vergleiche mal die ersten Seiten der Bibel mit den letzten. Du wirst eine erstaunliche Feststellung machen: Das paradiesische Bild aus dem Garten Eden kommt am Ende der Heilsgeschichte wieder ganz neu ans Licht. Am Anfang der Bibel lesen wir von dem Baum des Lebens (1. Mose 2:9-10), und am Ende der Bibel auch, der jeden Monat Frucht trägt und die Blätter des Baumes zur Heilung der Völker sind. (Offb 22:1-2)
Am Anfang der Bibel lesen wir von dem Strom, und am Ende der Bibel lesen wir auch wieder von einem Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorgeht aus dem Thron Gottes und des Lammes.
Und wir sind jetzt mittendrin!
Es ist wie ein Kreis, der sich schließt und wieder von vorne anfängt.
Deswegen ist das auch nicht das Ende. Die Bibel ist ja zu Ende, aber nicht die Heilsgeschichte Gottes mit uns Menschen und diese hat gar kein Ende. Ewig ist sie! Halleluja!
Jesus verspricht: 'Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.' (Offb 21:6).
Gott will noch so vielen Durstigen Wasser geben. Aber er braucht dazu eine Quelle. Wo ist diese Quelle? David sagt: 'Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht.' (Ps 36:10).
Aber wenn Gott in uns wohnt, dann werden wir selbst zu einer Quelle! Genau das sagt Jesus zu der Frau am Jakobsbrunnen: 'Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das ins ewige Leben quillt.' (Joh 4:13-14)
Die Quelle dieses Wassers ist in dir. Dieses Wasser hört niemals auf zu fließen. Es macht dich selbst zu einer Quelle! Das ist deine wirkliche Berufung: Werde eine Wasserquelle Gottes.
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18.01.2018 Als Pilger und Fremde unterwegs: Jona - Gott will alle Peter Brenner
Als Impuls zum Gebetsabend der Ev. Allianz wird kurz Jona vorgestellt:
Was sagt uns Jona? Warum nennt Jesus ihn Prophet, obwohl wir von ihm keine prophetischen Worte lesen?
Der Auftrag Gottes an Jona gilt auch uns: 'Mache dich auf! Geh nach ...! Geh zu den Menschen hin. Verkündige meine Botschaft!'
Jona flieht, wird ungehorsam. Aber Gott will die Stadt Ninive retten und holt Jona wieder zurück an seinen Platz.
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16.01.2018 Als Pilger und Fremde unterwegs: Ruth - In der Fremde Heimat finden Peter Brenner
Als Impuls zum Gebetsabend der Ev. Allianz wird kurz Ruth vorgestellt:
Ruth sagt: 'Wo du hingehst, da will ich auch hingehen und wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott'. (Ruth 1:16)
Eigentlich ist das Buch eine traurige Geschichte. Aber Gott gibt nicht auf! Noomi verliert ihren Ehemann und beide Söhne. Sie entscheidet sich, wieder in ihre Heimat zurückzukehren und will, dass ihre Schwiegertöchter Ruth und Orpa in Moab zurück bleiben.
Wenn man das Buch liest, spürt man die tragende und führende Hand Gottes. Das ist ein starkes Zeugnis. Das spürt Ruth bei Noomi.
So können auch wir heute für noch Suchende ein Vorbild sein - gerade, wenn nicht alles im Leben so glatt läuft. Unser Glaube an den lebendigen Gott ist immer ein Zeugnis. Wir sind seine Zeugen - auch dann, wenn wir viel Leid erfahren. Die Frage ist nur: Wie gehen wir damit um? Hängen wir uns trotz allem an unseren Gott? Gott gelingt es, durch Noomi, eine Fremde - Ruth - in sein Land zu bringen, nach Bethlehem. Bethle-hem heißt 'Brothaus, Haus des Brotes', ein Ort, wo später David war, und Jesus Christus in die Geschichte eingeht.
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14.01.2018 Segnungsgottesdienst - diverse -
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07.01.2018 Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst Peter Brenner
Die Jahreslosung 2018 hat Tiefgang: 'Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst.' (Offb 21:6). Ein Teil des großartigen Zuspruchs von Jesus Christus.
Da liegt doch solch eine Sicherheit in diesem Wort. Und wir spüren, dass Jesus da überhaupt keinen Raum für Zweifel lässt! Er sagt nicht: 'Vielleicht!...' oder 'Möglicherweise ...' kommt mal einer, der etwas neues bringt. Nein! Diese Aussage ist ein sicheres Wort!
Jesus sagt 'Ich will!'. Sein Verlangen ist stark. Er will deinen Durst stillen. Jesus will sogar noch mehr. Er will, dass wir eine Wasserquelle Gottes werden (Joh 4:13-14). So kommt uns die Geschichte am Jakobsbrunnen greifbar nah.
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Dezember Thema Sprecher
31.12.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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24.12.2017 Macht die Tore weit, dass der König der Herrlichkeit einziehen kann! Peter Brenner
In Gott, unserem Vater, ist eine unbeschreibliche Herrlichkeit. Bei ihm gibt es nur Herrlichkeit.
Herrlichkeit beschreibt allumfassend alle Eigenschaften Gottes, Souveränität, Ausstrahlung, Licht, Lebensfülle, Hoheit, Majestät, Liebe, Heil, Frieden, usw.. Er ist der Vater der Herrlichkeit.
Eigentlich kann man Gottes Wesen gar nicht mit unseren armseligen Worten beschreiben, aber man kann sie erleben. Und danach sehnt sich Gott von Anfang an, mit uns seine gesamte Herrlichkeit zu teilen.
Das war und ist immer noch sein Plan. Aber wir Menschen haben uns durch unsere Sünden aus dieser Herrlichkeit entfernt. Die Tür dahin wurde verschlossen. Aber Gott gibt nicht auf. Gott hat sich ein Ziel gesetzt: Alle Welt soll der Herrlichkeit des Herrn voll werden (Ps 72:19, Jes 6:3).
Engel, himmlische Herrscharen, singen es auf den Feldern in die irdische Welt hinein: Gottes Herrlichkeit kommt zu euch! Endlich dürfen sie es auf der Erde verkünden, was sie seit Ewigkeiten zusammen bei Gott erleben: ewiger Friede, große Freude, für das ganze Volk!
Was in Maria geschehen ist, kann auch in dir geschehen. Sie hat Christus empfangen durch das Wort Gottes. Wenn du dem Wort Gottes glaubst, wird auch in dir, in deinem Herzen, Christus, der Retter geboren.
Jesus ist der Retter, der Herr, der Sieger, der Erlöser, der alle Sündenschuld aller Menschen ans Kreuz getragen hat. Er kommt zu dir!
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17.12.2017 Jesus - die Tür zum Leben Eva Brenner
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10.12.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.12.2017 Macht hoch die Tür, die Tor macht weit! Peter Brenner
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November Thema Sprecher
26.11.2017 Ewiges Leben - jetzt Günther Engel
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19.11.2017 Gebt ihr ihnen zu essen! Peter Brenner
Die bekannte Geschichte der Speisung der 5000 wird in allen vier Evangelien wiedergegeben, die sich in manchen Details ergänzen.
Wieder fällt auf, dass Jesus über die große Volksmenge innerlich bewegt ist, 'denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.' (Mk 6:34) Jesus lehrt sie vieles. Als es spät wird, bringen die Jünger ihre Sorge, dass das Volk nichts zu essen hat, zu Jesus. Aber er schaltet sie mit in die Lösungsfindung mit ein. 'Gebt ihr ihnen zu essen!' Was wir hier in diesem Wunder lernen ist: Wenn Jesus will, dass du Brote austeilst, dann sorgt er auch selbst für die Brote zum Austeilen. Jesus schickt dich niemals in eine ausweglose Situation! Er gibt dir niemals einen Auftrag, den du nicht erfüllen kannst! Du wirst ihnen zu essen geben, weil ER das will! Dann ist das kein utopischer Auftrag. In einer Situation, die scheinbar keine Auswege offen lässt, wird Jesus Auswege schaffen!
Ein weiteres Prinzip ist: Das Wenige, das du hast, bringe es zu Jesus! Das ist das Entscheidende.
Göttliche Möglichkeiten werden dann realisiert, wenn die Jünger das Wenige, das sie haben, erkennen und nicht gering achten und dieses Jesus in die Hand geben, es selbst los lassen und glauben, dass ER das Wenige gebraucht und vermehrt! Wir möchten so oft unsere Körbe voll haben. Aber sie werden nicht voll, wenn wir nicht zuerst geben, was wir haben! Bringe ihm deinen kleinen Glauben, deine wenigen Worte, deine schwache Liebe zu Menschen, usw.
In diesem Wunder sehen wir, dass die Mitarbeiter Jesu ständig in zwei Beziehungen leben: a) Wie oft holen sie die Brote bei Jesus ab, erleben dort live das Wunder. b) Immer wieder sehen sie die dankbaren fröhlichen Menschen, die sie speisen.
Jesus lässt alle Reste wieder einsammeln. Nichts darf umkommen (Joh 6:12). Jesus geht behutsam und sorgfältig mit dem Überfluss Gottes um.
Jesus vollbringt diese Speisung nicht im Alleinzug! Er braucht Einsatz und er braucht Verteiler, Überbringer, Botschafter und Einsammler. So arbeitet er auch heute noch mit uns und durch uns.
Mk 6:30-44 (ELB)
Joh 6:1-15 (ELB)
12.11.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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05.11.2017 Die Ernte ist groß und Jesus sucht Hirten Peter Brenner
Wenn wir Jesus genau beobachten, sehen wir, wie oft er über einzelne Menschen und ganze Mengen 'innerlich bewegt' war Mt 9:35-38.
Jesus war ein Mensch, der mit allen Gemütsbewegungen vertraut war, Trauer, Entsetzen, Anteilnahme, tiefe Ergriffenheit, wie auch Jauchzen und Jubeln. Er hatte die Fähigkeit und die Bereitschaft, Empfindungen und Gedanken von Menschen zu verstehen und darauf vollkommen angemessen zu reagieren. Das nennen wir Empathie. Daher konnte er jeden einladen: 'Kommt her zu mir, all ihr Mühseligen und Beladenen und ich werde euch Ruhe geben.' (Mt 11:28) Jesus hat ein Bild über das Menschsein gezeigt, das dem Bilde Gottes entspricht. Jesus hat sein Herz vollkommen für den Vater geöffnet. In ihm wird die ganze Liebe und Barmherzigkeit, also Gottes Empathie sichtbar.
Was Jesus so sehr bewegt, ist die Tatsache, dass er als Hirte feststellt, dass es viele 'Schafe gibt, die keinen Hirten haben' (Mk 6:34). Eine Herde ohne Hirten verirrt sich, findet keine Nahrung mehr und ist wilden Tieren oder Räubern hilflos ausgesetzt. Das bewegt Jesus sehr. Deswegen sucht er Hirten. Er nennt sie 'Arbeiter in der Ernte'. Er ruft uns auf: 'Hebt eure Augen auf und schaut die Felder an!' (Joh 4:35).
In Mt 10:5-8 sendet Jesus seine Jünger zu den 'verlorenen Schafen des Hauses Israel', später in die ganze Welt (Apg 1:8).
Es gibt nichts Schlimmeres als offiziell zum Volk Gottes zu gehören, aber Gott nicht als persönlichen Hirten zu kennen. Du kannst auch in einer Gemeinde sitzen inmitten des Volkes und da ist niemand, der nach dir fragt. Dann mangelt es an Hirten, Hirten mit einem starken Herzen, die den Weg nach Hause kennen, die den Weg Gottes lehren, die die Wölfe abwehren.
'Seid nun barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!' Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, dem Priester und dem Leviten Lk 10:25-37 spiegelt uns Jesus, dass sogenannte Geistliche keine Barmherzigkeit üben.
In jedem Menschen liegt die Fähigkeit, Hirte zu sein. Der eine entwickelt das mehr als der andere. Es hängt davon ab, wie weit du dich dafür öffnest. Du bleibst dabei immer Schaf des großen Hirten, wie Jesus selbst das Lamm Gottes bleibt, weil Gott immer sein Hirte war.
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Oktober Thema Sprecher
29.10.2017 Freiheit ist möglich Eva Brenner
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22.10.2017 Innerlich bewegt Peter Brenner
Wenn wir über das Herz Gottes nachdenken, darf ein Aspekt nicht fehlen: Gott ist innerlich bewegt. Das sehen wir an vielen Momenten, wie Jesus auf reagiert (siehe Verse). Luther übersetzt immer 'es jammerte ihn'. Sein ganzes Gemüt reagiert. Dieses Empfinden ist aus Gott. In Jer 31:20 sehen wir, dass es ein Muss im Herzen Gottes gibt: 'Ich muss mich über ihn erbarmen.'
Diese Erregung im Geiste setzt ein Kraftpotenzial freisetzt, dass alle Kranken geheilt werden können, dass der verlorene Sohn wieder nach Hause kommt, dass der Samariter gerettet wird, dass Tote auferweckt werden, dass Gott seinen Sohn Jesus für uns opfert.
Diese Bewegungen des Herzens sind wie Geburtswehen, die ein Wunder zur Welt bringen. Innere Bewogenheit ist die Gebärmutter für Barmherzigkeit. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Vater im Himmel und Jesus über mich persönlich so bewogen sind. Dann kann ich auch über andere Menschen bewogen sein.
Mt 9:35-38 (ELB)
Mt 14:14 (ELB)
Mt 20:34 (ELB)
Mk 1:40-41 (ELB)
Lk 7:12-15 (ELB)
Lk 10:33-34 (ELB)
Lk 15:20 (ELB)
Jer 31:20 (ELB)
Mk 8:1-3 (ELB)
Jes 49:14-16 (ELB)
Sach 1:14 (ELB)
15.10.2017 Die Gartentür/ der Geist der Besonnenheit Günther Engel
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08.10.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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01.10.2017 Habt Salz in euch selbst Peter Brenner
Wer kennt nicht die Worte Jesu aus seiner Bergpredigt 'Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt'. Vielleicht klingen diese Worte schon so abgedroschen, dass sie nicht mehr ihre Wirkung entfalten.
Salz steht für Lebenserhaltung. Es wurde als Konservierungsmittel gebraucht.
Wenn Jesus ein solches Bild gebraucht, dann verdeutlicht er damit immer das Reich Gottes: Wenn ihr Salz, Reich Gottes, in euch habt, dann bleibt ihr am Leben! Dann kann sich der Prozess der Vergänglichkeit nicht durchsetzen. Salz zeigt auf das Ewige Leben hin. Salz ist ein Bild für Heiligkeit und Reinheit und Heiliger Geist in uns. Aber Jesus entdeckt das Problem, dass Salz fade werden kann (Mt 5:13b). Wann verliert es seine Kraft? Wenn seine Konzentration verdünnt wird, durch allerlei Vermischungen. Wenn du in deinem Leben noch Vermischungen mit anderen Dingen hast, die nicht zu Gottes Wesen passen, wird der Heilige Geist in seiner Wirkung blockiert. Er kann nicht in alle Lebensbereiche hineinwirken. Er kann deine Gedanken nicht korrigieren, er kann deine Gefühle nicht lenken, weil sie von anderen Vermischungen beherrscht werden, wie Sünden, falsche Lehrgeister, eigene Haltung, Lügen, Hass und Unversöhnlichkeit, Anarchie, Ablehnung gegen das Evangelium Jesu, Ungehorsam, usw. Aber das Salz von Jesus bringt Leben! Jesus sagt: 'Das Salz ist gut!'
Das Reich Gottes ist gut! Seine Botschaft ist gut! Der Geist des Vaters ist gut. So werden wir zum Salz der Erde und können unseren Mitmenschen Leben Gottes bringen und Worte, in Gnade mit Salz gewürzt (Kol 4:6).
Mt 5:13 (ELB)
Mk 9:42-50 (ELB)
2. Kön 2:19-22 (ELB)
Kol 4:6 (ELB)
September Thema Sprecher
24.09.2017 Das Evangelium von Jesus ist revolutionär Eva Brenner
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17.09.2017 Sucht mich und lebt! Peter Brenner
'Was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott sucht das Entschwundene wieder hervor.' (Pred 3:15; Hes 34:15-16). Gott sucht. Gott ist Hirte. Das ist sein Wesen. Ein Hirte, der seine Schafe liebt, die ihm ans Herz gehen. Was wollen wir mehr? 'Ihr Menschen seid die Herde meiner Weise; ich aber bin euer Gott, spricht der Herr, HERR' (Hes 34:31, Ps 100). Siehst du dieses suchende Herz Gottes, wie sehr er sich nach uns sehnt? (2. Chr 16:9)?
Aber vielleicht gibt es ein Problem: Sein Verlangen kommt bei mir nicht an. Es reizt mich nicht oder nur wenig. Ich lese diese Worte, ich höre diese Worte, ich kenne so viele Geschichten aus der Bibel, wie Gott Menschen sucht, oder andere Lebenszeugnisse, doch kann dieses tiefe Verlangen Gottes nach mir, mich nicht begeistern oder zu ihm locken. Nicht mal in den größten Nöten und Kämpfen, in denen ich so dringend seine Hilfe bräuchte, in denen er mir so gerne beistehen will. Es kann in mir selbst verloren gehen. Es verliert seine Frische, seine Aufmerksamkeit.
Du kannst im Leben vieles verlieren. Aber was ist das Allerwichtigste, was du verloren hast oder verlieren kannst? Gott! Röm 3:10-12. 'Sucht mich und lebt!' ruft Gott durch Amos (Am 5:4-6,14).
Jesus lehrt uns: 'Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden! Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden.' (Mt 7:7-8)
Das schönste, was du suchen kannst, ist Gottes Angesicht. Das kann man aus den Augen verlieren.
Als David (1. Chr 16) die Bundeslade wieder nach Jerusalem überführt hat und sie in sein Zelt stellte, befahl er in seinem berühmten Dankespsalm 105 Asaf und seinem Brüder, den Herrn zu preisen und ruft auf:
'Rühmt euch seines heiligen Namens! Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen! Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig!' 1. Chr 16:10-11,27-29.
Diese Erfahrung macht ihn zu einem Reformator seiner Zeit.
Wenn wir nicht mehr vor Gottes Angesicht wandeln, dann wenden wir unser Angesicht von Gott weg. Dann beginnt die Sünde über uns zu herrschen wie bei Kain (1. Mose 4:16). Aber wenn wir Gottes Angesicht suchen, dann sehen wir, wie er uns sucht, um uns beizustehen! Die entscheidenden Momente deines Lebens hängen davon ab, ob und wie du vor dem Angesicht Gottes lebst! Mache dir das bewusst!
Pred 3:15 (ELB)
Hes 34:15-16,31 (ELB)
2. Chr 16:9 (ELB)
Ps 100 (ELB)
Röm 8:31-32,38-39 (ELB)
Amos 5:4-6,14 (ELB)
Mt 7:7-8 (ELB)
Jak 4:2-3,8,10 (ELB)
1. Chr 16:10-11,27-29 (ELB)
10.09.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.09.2017 Das Verlorene will ich suchen Peter Brenner
Wer einmal etwas sehr Wertvolles verloren hat, kennt die Energie, alles daran zu setzen, es wieder zu finden. Auch Gott kann etwas verlieren: Menschen.
Er hat das Teuerste eingesetzt, um uns Menschen wieder zurück zu bekommen - das teure Leben seines eigenen Sohnes Jesus Christus.
Er hat uns aus der Hand des Erpressers, dem Teufel, zurückgekauft (1. Kor 6:20, Offb 5:9, Mt 20:28, Mt 13:44). Jesus hat gesehen, dass ein Mensch mit seinem ganzen Gewinn der Welt nichts als Lösegeld aufbringen kann. Deshalb hat er sich für uns hingegeben (Joh 3:16), damit niemand verloren gehen muss.
'Mensch, wo bist du?' war die erste Frage Gottes. Er war der erste, der sich auf die Suche nach Verlorenen gemacht hat. Wenn Hirten versagen, verlorene Schafe zurückzubringen, macht er es sich zur Chefsache (Hes 34:1-16). 'Das Verlorene will ich suchen ...' Gott sucht das Entschwundene wieder hervor - auch in unserem Menschsein (Pred 3:15). Wir können viele Dinge verlieren: unsere Lebensfreude, unsere himmlische Berufung, unsere Begabungen, unser Eifer für Gottes Reich und Einsatz im Gemeindeleben, unsere Lust an Gott und an seinem Wort, und vieles mehr. Aber Gott kann es wieder hervorbringen. Jesus hat dieses suchende Herz Gottes ausgelebt (Luk 19:10). Lukas 15 ist ein ganzes Kapitel mit drei Gleichnissen über das Verlorene (Luk 15). Er gibt uns auch die Garantie, dass wir nie wieder verloren gehen in Ewigkeit (Joh 10:27-28).
Hes 34:1-16 (ELB)
1. Kor 6:20 (ELB)
Offb 5:9 (ELB)
Mt 20:28 (ELB)
Mt 13:44 (ELB)
Pred 3:15 (ELB)
Luk 19:10 (ELB)
Luk 15 (ELB)
Joh 10:27-28 (ELB)
August Thema Sprecher
27.08.2017 Abraham - Gott blieb bei ihm stehen Eva Brenner
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20.08.2017 Die Garten-Mauer Günther Engel
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13.08.2017 Süßes für die Seele Peter Brenner
Was macht deine Seele süß? Es sind freundliche Worte. Wenn eine Freundschaft zerbricht, hören meistens freundliche Worte auf. Aber nicht bei Gott. Weisheit für die Seele wird mit Honig verglichen (Spr 24:13-14). Die Weisheit Gottes ist freundlich, friedlich, wohlgesonnen, mildtätig. David erinnert sich an die Süße der Gemeinschaft (Ps 55:15) im Haus Gottes. Gott sucht Menschen, die freundliche Worte austeilen. Sie sind lebensnotwendig. Die Stimme der Brautgemeinde Jesu ist süß (Hl 2:14). Freundlichkeit ist Teil der Frucht des Geistes (Gal 5:22). Wie konstant ist deine Freundlichkeit? Wie widerstandsfähig ist sie, wenn andere unfreundlich oder verärgert sind? Freundlichkeit ist der duftende Wohlgeruch Gottes (Eph 5:1-2). Konstant freundlichen Menschen vertraut man sich gerne an, sie sind zuverlässig, treu. Wir können ein Thermostat der Freundlichkeit in unserer Umgebung sein. David lebte aus der Freundlichkeit Gottes (Ps 27:4; Ps 19:8-12).
Spr 16:24 (ELB)
Hes 3:3 (ELB)
Spr 24:13-14 (ELB)
Ps 55:15 (ELB)
Gal 5:22 (ELB)
Ps 27:4 (ELB)
06.08.2017 Werde eine Wasserquelle Peter Brenner
Wie Jesus einen Menschen durch eine Begegnung aus ihren Problemen befreit, sehen wir in Joh 4:1-26. Eine Frau, eine Samariterin, scheinbar isoliert, nicht fähig, eine Beziehung zu einem Mann festzuhalten, gerät in eine Problemspirale. Viele Ausleger sehen in ihr eine Hure, aber davon ist nicht die Rede. Im Tiefsten sucht sie, wie sie Gott anbeten und gefallen kann. Sie hatte Durst nach Leben und Freiheit, nach Gemeinschaft und einem erfüllten Glaubensleben. Ihre Probleme lagen in der geistlichen Welt. Gerizim (d.h. geschoren, öde Stätten, die im Unfruchtbaren wohnen) oder Jerusalem (Stadt des Heils)? Diese Frage prägte ihr Leben. Die Vermischung vieler okkulter Praktiken durch den König Assur (2. Kön 17) verhinderte die Einheit der Samariter mit den Juden. So ist es auch heute noch: Okkulte Geister passen nicht in das Leben eines Christen und erschweren alle Lebens- und Beziehungsbereiche der Menschen. Jesus bringt die Lösung: Diese Frau wird selbst zu einer lebendigen Wasserquelle (Joh 4:13-14). Diese Frau wird zu einer Zeugin von Christus und bringt ihr ganzes Dorf Sichar zu Jesus und zum Glauben an den Heiland der Welt (Joh 4:39-42). Jesus kann und will aus jedem eine solche Wasserquelle Gottes machen. Dann werden wir Menschen, die Gott in Geist und Wahrheit anbeten. Folgen wir seinem Rat in Joh 4:10.
Joh 4:1-26 (ELB)
Juli Thema Sprecher
16.07.2017 Steh auf, werde Licht! Peter Brenner
'Steh auf, werde Licht! Denn dein Licht ist gekommen, und ...' (Jes 60:1). Diese Worte gehen an das Volk, das gerade aus der Gefangenschaft gekommen ist. Äußerlich frei, keine Sklaven mehr! Aber befreit zu sein, heißt noch lange nicht geheilt und wiederhergestellt zu sein. Das Selbstbewusstsein hat einen Schaden bekommen, besser gesagt: Das Bewusstsein der Bestimmung Gottes für dein Leben ist gewichen oder geschwächt, liegt am Boden. So kann es dir nach jeder Niederlage gehen oder nach jeder schweren Lebenssituation, in der Dämonen dich zu Fall bekommen haben. Dann muss dein Herz auch wiederhergestellt werden und die richtige Gesinnung bekommen.
'Steh auf, werde Licht!' ist ein Doppelbefehl. Gott sagt nicht: Stehe auf und gehe in das Licht! sondern: Werde Licht. Du kannst es. Jetzt musst du dich in diese Herrlichkeit hineinstellen und diese erkennen als dein eigenes Licht. Dein Licht ist mit der Herrlichkeit des Herrn gekommen. Du stellst dich in dein Licht, das Gott dir vorbereitet hat. In dem Moment, indem du aufstehst, geschieht zugleich ein Wunder: Du kommst nicht zum Licht, du wirst Licht.
Jesus greift diese Gedanken auf: 'Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben (nicht sehen).' (Joh 8:12). Jesus will uns zu Söhnen des Lichts machen: Joh 12:36. Wir sind Söhne des Lichts (Eph 5:8, 1. Thess 5:4-6), weil wir nicht mehr der Finsternis gehören. Unser Licht wird gesehen und hervorbrechen, wenn wir Barmherzigkeit zeigen und ungerechte Fesseln lösen (Jes 58:6-7). Ein wichtiges Erkennungsmerkmal für Menschen, die im Licht wandeln, ist, dass sie Gemeinschaft miteinander haben (1. Joh 1:7). Wir gehen in einen herrliche Zukunft: Jes 60:19-20.
Jes 60:1-5 (ELB)
Joh 8:12 (ELB)
Joh 12:36 (ELB)
Jes 58:6-8 (ELB)
1. Joh 1:7 (ELB)
Jes 60:19-20 (ELB)
09.07.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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Juni Thema Sprecher
25.06.2017 Töpfer und Ton - lass dich von Gott formen Eva Brenner
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18.06.2017 Ihr seid das Licht der Welt Peter Brenner
In seiner Bergpredigt ruft Jesus durch seine Worte die Menschen wieder in ihre göttliche Bestimmung zurück: Mt 5:13-16. Gott will, dass wir Geschmack (Salz) in die Erde bringen, Salz, das damals lebenserhaltend war. Glaube an die Bestimmungen Gottes, was er alles über dich sagt. Identifiziere dich mit all den verschiedenen Bildern, die Gottes Wort dazu gebraucht, wie Salz, Licht, Wohlgeruch, bewässerter Garten, Reben, usw.)
Jesus erwähnt bildhaft eine Stadt auf dem Berg, die nicht verborgen bleiben kann. Jeder sieht sie von weitem.
Eine Stadt ist eine Kollektion von vielen Häusern, die in einem Verband stehen, ein bekanntes Bild: die Stadt Zion auf dem Berg Zion (z.B. Jes 40:9, Hebr 12:22; Offb 21:9-10) - Bild für die Gemeinde Jesu.
Licht wird sichtbar, wenn es auftrifft, wenn es auf unser Leben trifft (Joh 1:4). Licht wird durch Werke (Mt 5:16) dargestellt. Daher wird Licht nur in Gemeinschaft sichtbar.
Menschen werden Gottes Licht, göttliches Leben in uns sehen. Für sie ist unser Lebensstil wie ein Rockzipfel, den Menschen ergreifen, um auch zu diesem lebendigen Gott zu gelangen (Sach 8:20-23).
Das ABC eines Zeugen Jesu ist: A - authentisch, anziehend, aufmerksam leben. B - Beziehung, Bruderschaft, Bund mit Gott, Beständigkeit, Bekenntnis ausleben. C - Charakter, Creativity, Christus in uns.
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17.06.2017 Die wachsende Gemeinde Günther Engel
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16.06.2017 Was ich habe, gebe ich dir Eva Brenner
Wir sind Zeuge unserer Überzeugungen. Petrus hat kein Gold und Silber für den Bettler am Tempel (Apg 3:6), aber er weiß was er hat. Und das will er geben. Er teilt Heilung durch den Namen Jesu Christi aus.
Auch wir müssen unsere Identität in Jesus finden. Wozu brauchst du die Kraft des Heiligen Geistes? Um himmlische Werke zu tun. Diese Kraft empfängt man in der Stille bei Jesus.
Es ist wichtig, andere Menschen in dein Leben zu lassen. Nähe zulassen. Es werden verschiedene praktische Möglichkeiten, aber auch Hindernisse aufgezeigt.
Wie weit kann, darf Barmherzigkeit, Liebe, Gnade, Vergebung gehen? Kennst du Menschen, die sich Gott nicht öffnen können, nicht Menschen? Ihr Schmerz, ihre Trauer, ihre Verletzungen sitzen tief. Du hast die Chance, ihnen zu begegnen, dass sie Gott in dir begegnen dürfen, wenn du diese Tiefe der Gemeinschaft kennst. Wie weit kann Barmherzigkeit gehen?
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15.06.2017 Du bist mein Zeuge! Peter Brenner
In seinem letzten Satz auf der Erde macht Jesus seinen Jüngern (und uns) unsere göttliche Bestimmung bewusst: 'Ihr werdet meine Zeugen sein' (Apg 1:8). Das ist die Ausrichtung unseres Lebens in der Nachfolge Jesu. Jesus fragt nicht 'Wollt ihr meine Zeugen sein'. Er weiß es einfach, dass diese 120 Menschen mit dem Empfang des Heiligen Geistes Zeugen sein werden.
Oft wird 'Zeuge sein' als Aktionismus und innerer Zwang erfahren. Aber es geht nicht um das Tun, sondern um das Sein, um unseren Lebensstil.
Du darfst das persönlich aus dem Munde Jesu hören: 'Du bist mein Zeuge!' Jedes dieser vier Worte ist eine Botschaft an sich. 'DU': Kannst du das annehmen, glauben, trotz deinen Schwächen? Jesus meint Dich!
'BIST' schließt an viele anderen Aussagen an 'Ihr seid das Salz der Erde. ... Ihr seid das Licht der Welt' (Mt 5:13-16) und weitere 'Ihr seid ...' Immer wieder geht es um dein Sein.
'MEIN': Wie würde das klingen, wenn Jesus dieses Wort weggelassen hätte? Mein - das ist persönlich, ehrvoll, zugleich auch notwendig. Wer sich persönlich von Jesus verstanden und geliebt fühlt, wird automatisch sein Zeuge, wie die Frau am Jakobsbrunnen (Joh 4:39-42). Johannes beginnt sehr persönlich seine Briefe in 1. Joh 1:1-4.
Nur wer selbst überzeugt ist, kann auch Zeuge sein.
'ZEUGE': In 1. Joh 5:11-13 finden wir den Ausgangspunkt unseres Seins. Jeder, der an den Sohn Gottes glaubt, hat SEIN Zeugnis in sich.
Nun geht es darum, dass du dein inneres Zeugnis Gottes nach außen bringst. Das ist die größte Herausforderung. Heuchelei ist das krasse Gegenteil von Zeuge sein. Heuchler geben nach außen hin vor, fromm zu sein, leben aber aus dem Gesetz und nicht aus Gottes Liebe und Gnade. Heuchler wissen immer alles besser und sind nicht offen für Korrektur. Heuchelei ist ein großes Dilemma, wodurch andere Menschen kein wahrhaftiges Zeugnis Jesu in uns sehen können.
Aber es ist sehr entspannend, wenn du stolz darauf sein kannst, SEIN Zeuge zu sein.
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11.06.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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04.06.2017 Ihr werdet Kraft empfangen Peter Brenner
Pfingsten! Es wird wahr, was Hesekiel prophezeit hat: Hes 36:26-28. Jesus hat vor seiner Himmelfahrt (Apg 1:4-9) noch einmal mit der Verheißung des Vaters seine Jünger auf den Empfang des Heiligen Geistes vorbereitet. Dann werden sie auch Kraft (Gottes) empfangen. Er sagt nicht: 'Betet um mehr Kraft.' Sondern: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist.' Das brauchen wir, wenn wir Kraft brauchen. Lasse Gottes Geist in dir zu. Empfange ihn.
Das gr. Wort dynamis - Kraft bedeutet auch: Fähigkeit, Vollmacht, besonders innewohnende Kraft, Können. Es ist die Vollmacht, die ausgeübt werden kann. Das ist die Kraft, um im Reich der Himmel zu funktionieren. Und damit wird die gleiche dynamis gemeint, in der Jesus selbst auch gewirkt hat. Es sind die übernatürlichen Wirkungen von Gottes Geist in und durch uns. Dabei dürfen wir nicht nur an seine Kraftwunder denken, sondern vielmehr an die innere Kraft seines Charakters. Die dynamis Gottes in ihm, Kraft seiner Liebe, Kraft seiner Barmherzigkeit, Kraft seiner Weisheit, seiner Vergebung.
Diese Taufe im Heiligen Geist ist ein totales Einswerden mit Gottes Geist. Pfingsten ist das Fest der Vereinigung, 50 Tage nach Passah. Vereinigen! Kein Zufall: Der hebr. Zahlenwert 50 entspricht dem Wort 'Vereinigung'. Vereinigung heißt beieinander wohnen, einen ewigen Bund eingehen, alles gemeinsam haben, ein Eheverhältnis haben. Die natürliche Ehe ist dafür ein Abbild. Ja, Gott sucht eine Frau, einen gleichwertigen treuen Partner. Pfingsten ist eine Herzensvereinigung zwischen dir und ihm!
Im gleichen Satz fährt Jesus fort '... und ihr werdet meine Zeugen sein' (Apg 1:8). Heiligen Geist empfangen - Kraft empfangen - und Zeuge sein sind drei untrennbare Elemente.
Dafür gibt es kein automatisches Regelwerk. Weil das nur in Gemeinschaft und aus Liebe entsteht (Röm 5:5).
Viele wollen die Kraft des Geistes empfangen, vergessen aber, was Joel vor seiner Prophezeiung sagt, dass 'wir dafür unser Herz zerreißen und zum Herrn umkehren müssen' (Joel 2:12-13).
Wenn die Liebe Gottes unser Herz erfüllt, gibt es eine vertikale (zu Gott) und eine horizontale (zu Menschen) Auswirkung. Das war der Charakter der ersten Gemeinde.
Und dann beginnt ein völlig neuer Lebensstil, in dem Geistesgaben und Geistesfrucht (Gal 5:22-23) harmonisch zusammen fallen.
Hes 36:26-28 (ELB)
Apg 1:4-9 (ELB)
Mai Thema Sprecher
28.05.2017 Das Wesen eines Zeugen Carmen Vautz
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21.05.2017 Ein brennendes Gebetsleben Günther Engel
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14.05.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.05.2017 Siehe! Das ist das Lamm Gottes! Peter Brenner
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April Thema Sprecher
30.04.2017 Das Leiden der Christen Carmen Vautz
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23.04.2017 Bleibe in der ersten Liebe Günther Engel
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16.04.2017 Der Auferstandene macht träge Herzen brennend Peter Brenner
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02.04.2017 Es ist gut, dass unser Herz fest werde Peter Brenner
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März Thema Sprecher
26.03.2017 Das Buch Offenbarung - ein Buch für mein Leben Eva Brenner
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19.03.2017 Was ist auf dein Herz geschrieben? Peter Brenner
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12.03.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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05.03.2017 Dein Herz ist ein Brief Christi Peter Brenner
Das größte Geschenk, das Gott dir geben kann, ist ein neues Herz (Hes 36:26). Das wiegt viel mehr als alle anderen Dinge, die Gott uns schenkt, sei es auf der Erde oder unsere Begabungen. Denn Gott hat sich unser Herz als seine Wohnstätte ausgesucht. Dazu muss unser Herz weich werden, 'fleischern'. Fleischern ist nicht mit 'fleischlich' zu verwechseln, das eine Gesinnung unter dem Einfluss von den Mächten der Finsternis ist und zum Tod und Verderben führt (Gal 5:16-17, Röm 8:9). Fleischern beschreibt die Beschaffenheit. Es ist weich und formbar, hält am Leben, im Gegensatz zu einem harten und toten Stein. Wir dürfen glauben, dass Gott jedes steinerne Herz weich machen kann.
Sobald du einmal dein Herz Jesus Christus gegeben hast, fängt Gottes Geist an, etwas in dein Herz zu schreiben. Paulus macht diese erstaunliche Entdeckung, dass Menschen ein Brief Christi sind (2. Kor 3:2-3). Jesus, der selbst nie einen Brief mit Tinte und Feder geschrieben hat, schreibt durch den Geist Gottes in die Herzen von Menschen. Dein Herz ist sein Brief! Er schreibt die Gebote Gottes nicht auf Gesetzestafeln, sondern erreicht das Ziel Gottes, dass die Worte Gottes in uns lesbar werden. Wir sind Briefe Gottes - nicht für uns selbst, sondern für andere Menschen. Die Frage ist: Bleibe ich verschlossen oder will ich ein Brief Christi sein, der von anderen gelesen werden kann? So schreibt Jesus schließlich mit uns ein ganzes 'Buch des Lebens'.
Hes 36:26 (ELB)
2. Kor 3:1-3 (ELB)
Februar Thema Sprecher
26.02.2017 Wie wird das eigene Herz weit? Carmen Vautz
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19.02.2017 Unser Herz ist weit geworden Peter Brenner
'Unser Herz ist weit geworden.', das kann Paulus ohne Hochmut gegenüber den Korinthern bekennen, die ihm unterstellten, er würde sie einengen (2. Kor 6:11-12). Das Problem damals wie heute ist, dass der Geist Belials gegenüber Christus steht, der die Herzen eng macht (2. Kor 6:15).
Viele Begriffe beschreiben ein enges Herz: egoistisch, engstirnig, dogmatisch, kritisierend, spießbürgerlich, uneinsichtig, vernagelt, bockig, u.v.m. Wir erkennen darin das Wesen der Finsternis.
Aber Gottes Herz ist weit. Durch Erlösung, Befreiung und Geistesfülle wird auch unser Herz Gottes Herz ähnlich. Ein weites Herz ist duldsam, gnädig, nachgiebig, kennt keine Rache, bleibt treu, kann Böses ertragen, ist verständnisvoll, hat ein Lebensziel, u.v.m. Wenn Gott uns ein neues Herz gibt, werden wir so werden, wie Christus ist. Es ist sein Plan, dass wir seinem Bilde gleichförmig (griech. sym-morphos) werden (Röm 8:26-29).
Die Psalmen lehren uns beten 'Denn du machst mir das Herz weit.' (Ps 119:32, Ps 25:15-17 und andere)
2. Kor 6:11-12 (ELB)
Röm 8:26-29 (ELB)
Ps 119:32 (ELB)
Ps 25:15-17 (ELB)
12.02.2017 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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05.02.2017 Jesus hat ein Herz für Kinder Peter Brenner
Menschen bringen in dieser Geschichte (Mk 10:13-16) ihre Kinder zu Jesus. Warum wohl? Sie wollen, dass er sie segnet. So tun es auch wir mit unseren Neugeborenen. Diese Eltern haben schon lange gesehen, dass Jesus etwas Besonderes ist und etwas Besonderes hat. Er vermittelt allen Menschen das Reich Gottes - auch den Kindern. Auch sie haben ein Recht auf das Reich Gottes. Wir sehen hier: Wer zu Jesus kommt, kommt unmittelbar mit dem Reich Gottes in Berührung. Wir können das Reich Gottes nicht von der Person Jesus trennen.
Kinder sind von Anfang an empfänglich für das Reich Gottes. Jesus will, dass wir von Kindern lernen, wie man das Reich Gottes aufnimmt. In Mt 18:1-5 erklärt Jesus anhand eines Kindes, dass man dazu ein niedriges Herz braucht. Jesus setzt sich mit großem Eifer für die Kinder ein, weil er ihre Unschuld sieht und die großen Möglichkeiten, die Gott in sie hineingelegt hat. Es sollen reife Söhne und Töchter Gottes werden. Schon in den alten Schriften (5. Mose 6:5-7) gebietet Gott, den Kindern das Wort Gottes nahe zu bringen und dass sie Gott von ganzem Herzen lieben sollen. Das lernen wir im Gemeindealltag. Gemeinsam im Reich Gottes leben ist für die Entwicklung der Kinder prägend und sehr wichtig.
Mk 10:13-16 (ELB)
Mt 18:1-5 (ELB)
Januar Thema Sprecher
29.01.2017 Dem Glauben gehorsam Günther Engel
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Apg 6:7 (ELB)
Heb 11:8 (ELB)
Röm 10:14-19 (ELB)
22.01.2017 Richtet euer Herz auf eure Wege! Peter Brenner
Mit der Jahreslosung 2017 aus Hes 36:22 hat uns der Herr erneut aufgerufen, sich mit unserem Herzen zu beschäftigen. So wie Gott sein Volk in der babylonischen Gefangenschaft nicht aus dem Auge verliert, gibt er auch uns Christen niemals auf. Aber die Kernprobleme von uns liegen nicht an den äußeren Dingen, an den Feinden, an den Umständen, an anderen Menschen, sondern immer in unserem Herzen. Wie Jeremia schon sagte, ist das Herz trügerisch und unheilbar (Jer 17:9-10). Bei dieser Blickweise fehlt aber die Einsicht in die geistliche Welt, die unser Herz mehr beeinflusst, als wir es glauben wollen. Er will unser Herz erforschen und ergründen und uns liebevoll helfen. Gott ist der beste Kardiologe. Die wichtigste Frage für ihn ist: 'Wie steht es um dein Herz?' Das interessiert ihn am meisten, weil das Herz eine Quelle, ein Brunnen des Lebens, ist (Spr 4:23). Brunnen können zugeschüttet werden mit Müll und Gift, mit Sünden und bösen Dingen.
Das Herz ist der Ort, an dem die Gedanken entstehen. Es ist eine Aufbewahrungskammer, eine Schatzkammer (Luk 6:45).
Im Herzen werden die Entscheidungen getroffen für dein Denken und Handeln. Menschen, die sich mit dem Reich Gottes, mit seinem Plan oder mit der Not um seine Gemeinde (Volk) beschäftigen, nehmen sich etwas im Herzen vor, wie David in 1. Chr 17:2; 1. Chr 28:2. Solchen Menschen kann Gott ins Herz geben, etwas für Jerusalem, das ist heute die Gemeinde Jesu, zu tun (Neh 2:12).
Wer kennt nicht den bekannten zentralen Aufruf sowohl im AT als auch im NT: Höre, Israel: Der HERR ist unser Gott, der HERR allein! Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele (o. Person) und mit deiner ganzen Kraft (5. Mose 6:4-5).
Gott hat uns die Fähigkeit gegeben, mit unserem ganzen Herzen Gott zu suchen und verspricht uns, sich finden zu lassen (Jer 29:11-14). Es liegt an den Entscheidungen unseres eigenen Herzens.
Daher ruft uns der Herr auf: 'Richtet euer Herz auf eure Wege!' (Hag 1:3-7). Wie damals will Gott uns heute erwecken, sich für den Hausbau Gottes einzusetzen, damit seine Herrlichkeit in diesem Haus größer wird.
Hes 36:25-27 (ELB)
1. Sam 16:7 (ELB)
Jer 17:9-10 (ELB)
Spr 4:23 (ELB)
Luk 6:45 (ELB)
1. Chr 17:2 (ELB)
1. Chr 28:2 (ELB)
Neh 2:12 (ELB)
5. Mose 6:4-5 (ELB)
1. Chr 28:8-9 (ELB)
Ps 51:12 (ELB)
Jer 29:13 (ELB)
Hag 1:3-7 (ELB)
15.01.2017 Christus allein! Ulrich Parzany
Hinweis: Diese Predigt wurde im Rahmen der Gebetswoche der Evangelischen Allianz Kaiserslautern gehalten.
Kol 1:27-28 (ELB)
14.01.2017 Warum werden wir nicht müde in unserem Dienst? Ulrich Parzany
Hinweis: Diese Predigt wurde im Rahmen der Gebetswoche der Evangelischen Allianz Kaiserslautern gehalten.
2. Kor 4:1-7 (ELB)
08.01.2017 Segnungsgottesdienst - diverse -
Segnungsgottesdienst der Gemeinde. Es wird keine MP3 zum Nachhören verschickt.
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01.01.2017 Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch Peter Brenner
Die Jahreslosung 2017 Hes 36:22 ist eine sehr mutmachende Botschaft Gottes. Sie steht schon seit ca. 600 v.Chr. fest und spricht uns an. Es fällt auf, dass in diesem Kapitel immer wieder Gott sagt: 'Ich werde, ich werde, ....' Das Volk Gottes ist zum Gelächter des Feindes geworden (Kap. 36:2-6). Gott steht für sein Volk ein. Er ist voller Eifer. Er lässt sein Volk nicht im Stich. Dich auch nicht! So ist unser Gott!
Diese Jahreslosung ist ein Höhepunkt in der Botschaft Gottes. Sie ist der Durchbruchs im Kampf gegen Babylon. Sie zeigt in die Wirklichkeit des Neuen Bundes.
Gott sieht, dass das Herz hart wie Stein geworden ist. Ein hartes Herz empfindet keinen Ekel und Scham mehr vor Sünden. Es kennt keine Moral. Es verliert die Werte Gottes und die Würde vor Menschen. Ein hartes Herz wird egoistisch und egozentrisch. Es verliert eine dankbare Haltung. Das ist das Werk von okkulten und widerspenstigen Geistern. Ein hartes Herz ist oft ein verstocktes Herz (Ps 95:8; Spr 28:14). Es ist taub geworden für die Liebesrufe Gottes.
Ein weiches Herz ist ein demütiges Herz. Bruderschaft und Gemeinschaft funktionieren nicht ohne weiche Herzen. Ein weiches Herz pocht nicht auf Recht oder Rache und Strafe. Es kann vergeben. Ein weiches Herz kann sich versöhnen, kann lieben. Es sucht Gott, liebt Gott von ganzem Herzen, folgt gerne Jesus nach. Je weicher dein Herz wird, desto härter wird es gegen jede Form von Sünde.
Ein fleischernes Herz kann wachsen, es kann aber auch schnell verletzt sein. Es kann leiden und muss auch viel Leid ertragen. Es fühlt. Ein Stein dagegen fühlt nichts, wächst nicht, bleibt verschlossen. Alles geht an ihm vorbei. Jesus sagt im Gleichnis: in steinige Herzen kann das Wort nicht wurzeln (Mk 4:5-6).
Gott sieht schon lange, dass wir durch Anstrengungen, durch Training und harte Arbeit unser Herz nicht verändern können. Alle Gesetze, Verbote, Strafandrohungen verändern uns nicht, sie zwängen uns in ein Gefängnis.
Daher kommt er mit seinem besten Angebot, einem Doppelpaket: a) Ich gebe dir ein neues Herz. Das alte Herz, das steinerne Herz nehme ich aus dir weg und ich gebe dir dafür ein weiches, fleischernes Herz. b) Ich gebe dir dazu meinen Geist in dein Inneres. Das nennt das NT Taufe im Hl. Geist.
Das ist der Neue Bund in Christus, die Neue Schöpfung (2. Kor 5:17), die aus Geist geboren wird. Hesekiel hat es bereits ausgerufen - und wir dürfen es erleben.
Wenn wir Gottes Geist in uns Raum geben, dann werden wir von innen heraus in den Ordnungen Gottes leben. Dann werden wir so empfinden wie Gott. Dann werden wir Jesus gleichförmig. Wir werden uneingeschränkt lieben können, denn so ist Gott. Wir werden uns vor Sünden ekeln. Denn so ist Gott.
Nimm dieses Angebot an! Das ist das Leben.
Hes 36:22-28 (ELB)
Hes 36:2-6 (ELB)
Spr 4:23 (ELB)
Ps 95:8 (ELB)
Spr 28:14 (ELB)
Ps 51:12 (ELB)
2. Kor 5:17 (ELB)
Dezember Thema Sprecher
24.12.2016 Wie Jesus in unseren Herzen gezeugt, geboren und groß wird Peter Brenner
'Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große (Mega) Freude, die für das ganze Volk sein wird.' (Luk 2:10-11)
Was verkündigt der Engel? Große Freude! - im Griechischen steht Mega-Freude. Das heißt großartig, tief, weit, wichtig, stark, außerordentlich.
Das griechische Wort für Freude (chara), das hier gebraucht wird, ist die reine Freude, die nur Gott hat. Und genau diese Mega Freude von Gott wird verkündigt. Nur Gott kann diese Mega-Freude vermitteln! Gott ist ein Gott der Freude!
Und er hat uns Menschen geschaffen, nicht nur um uns ein wenig Freude zu geben, sondern dass wir die Mega-Freude haben.
Jesus kannte diese Mega-Freude. Das muss Jesus gemeint haben, als er mehrmals davon gesprochen und dafür gebetet hat, dass wir seine Freude völlig in uns haben sollen.
Es ist eine große Lüge, dass Gott etwas gegen alle Lebensfreuden hat. Deshalb suchen Menschen sie nicht mehr bei ihm, der echtes Leben, echte Freude, immer in sich hat.
Kinder fliegen auf Menschen, die voller Freude sind. Sie sind selbst so, voller Lebensenergie und Lebensfreude. Sie gehen nicht so gerne mit Menschen um, die keine Freude mehr haben. Aber zu Jesus sind sie immer hingerannt, weil sie das in ihm gespürt haben.
Aber wir sehen auch: Diese Freude muss verkündigt werden! Die ganze Engelwelt kommt in Bewegung! Himmlische Heerscharen machen sich auf den Weg, um diese Wahrheit in alle himmlischen Regionen hineinzurufen. Sie wird in eine trostlose Situation hineingesprochen! Und sie verkündigen diese große Freude!
Aber es ist nicht nur eine Botschaft, sondern diese Botschaft ist Mensch geworden. Der Mensch Jesus, Christus selbst, ist die Botschaft. Eine Botschaft zum Anfassen, fühlbar, tastbar, greifbar - in der Form dieses Menschen Jesus.
Dieser Jesus will auch in unserem Herzen geboren werden. Das ist Weihnachten!
Jesus war der Erste, der das Wesen des Vaters auf eine vollkommene Weise gezeigt hat. Wer ihn gesehen hat, wer ihn gehört hat, wer von ihm angerührt wurde, hat den Vater gesehen. Seine Gedanken, seine Worte, seine Handlungen, sein Umgang mit Menschen, seine Liebe und Bewogenheit, seine übernatürliche Lebensweise spiegelte Gott in die Welt. Jesus war der Erste, der Erstling. Aber er sucht viele, die ihm nachfolgen, die seine Brüder sind, die den gleichen Vater haben, den lebendigen Gott der Liebe.
Und nun sind wir dran - seine Nachfolger, seine Gemeinde. Wir sind Menschen dieses Glaubens, die auf die gleiche Weise Gottes Wesen den Menschen näher bringen - auch wenn wir das nicht so vollkommen können wie Jesus.
Denn Menschen brauchen Menschen, die den feinen hellen Charakter Gottes haben, der nur Licht ist und keinen einzigen Schatten in sich hat.
Lk 2:10-11 (ELB)
18.12.2016 Maria, eine Frau, die Ja zu Gott sagt Eva Brenner
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04.12.2016 Siehe, ich bin die Magd des Herrn! Peter Brenner
Das ganze Verlangen Gottes kommt in dem Aufruf ans Licht 'Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?' (Jes 6:8). Hat er sich denn so sehr von Menschen abhängig gemacht? Nicht in der Schaffung der großartigen Schöpfung, aber in der Entwicklung des neuen Menschen im Tempel Gottes, in der Verkündigung seiner Botschaft und im Aufbau seiner Gemeinde. (Mk 16:15; Mt 9:38). Wer wie Jesaja von der himmlischen Herrlichkeit ergriffen ist, sagt 'Herr sende mich!'. Die Bibel ist voll von Menschen, die den Herzschlag Gottes gehört und darauf reagiert haben. Bei jedem hat es große Konsequenzen, Opfer und Veränderungen abverlangt. Ihnen war nichts zu viel!
So ist auch Maria ein Vorbild. Sie sieht sich als Dienerin des Herrn und ist als junge Frau bereit, sich dem Plan Gottes zu fügen. Als der Engel Gabriel ihr die Botschaft vermittelt, dass sie Jesus zur Welt bringen soll, reagiert sie so: 'Siehe, ich bin die Magd des Herrn! Mir geschehe nach deinem Wort!' (Lk 1:38). Die Schwangerschaft und Geburt von Jesus ist eine Parallele zur Gemeindeentwicklung. Denn die Gemeinde ist auch 'begnadigt', Christus zur Welt zu bringen. Die Gemeinde ist der Mutterschoß für den wiederkommenden Christus in uns. Aber es kostet auch Geburtswehen (Gal 4:19).
Gott sucht Menschen, die wie Maria und Joseph bereit sind, sich dem Herrn und seinem Plan und Wirken zur Verfügung zu stellen, auch wenn es viele Umstände und Probleme mit sich bringt. Aber es geht darum, dass sein 'Wort geschieht', das heißt zustande kommt. Denn das Wort Gottes wird bewirken, wozu es gesandt ist. (Jes 55:11, Lk 1:37).
Jes 6:7-8 (ELB)
Lk 1:26-38 (ELB)
November Thema Sprecher
27.11.2016 Vergeben leicht gemacht Günther Engel
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20.11.2016 Die glühende Kohle berührt deine Lippen Peter Brenner
Unsere Zunge kann uns in große Probleme versetzen. Was mache ich nun, wenn ich feststelle, dass meine Zunge nicht gezügelt ist (Jak 3:5-10)? Auch der Prophet Jesaja musste einmal zugeben: Wehe mir, denn ich bin verloren. Denn ein Mann mit unreinen Lippen bin ich, und mitten in einem Volk mit unreinen Lippen wohne ich. (Jes 6:5).
Jesaja hat eine Begegnung mit der Heiligkeit Gottes. Er sieht die erfahrbare Wirklichkeit von Gottes Thron (Jes 6:1-8). Er erschrickt und fällt in große Angst. Es ist normal, dass ein Mensch in der Gegenwart vor dem heiligen HERRN seine Sünde erkennt, dass er schuldig und verloren ist.
Bei Jesaja kommt noch hinzu, dass er direkt an den gerade verstorbenen mächtigen König Usija erinnert wird. Usija wurde hochmütig und handelte treulos gegen den HERRN und drang in den Tempel ein, um auf dem Räucheraltar zu räuchern. Das war nur den Priestern erlaubt (2. Chr 26:16-21). Jesaja befürchtete nun, dass ihm das Gleiche geschieht, als er sich im Heiligsten des Tempels sieht, denn er war ja auch kein Priester.
Aber Gott hilft ihm sofort. Gott will ja schon immer, dass wir Menschen in seinen Tempel kommen. Wir haben das Vorrecht, Jesus zu sehen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt (Hebr 2:9). Paulus ruft uns auf, Christus zu suchen (Kol 3:1-2). Und es ist gut, zu glauben und zu beten, dass unsere Augen erleuchtet werden (Eph 1:18-19).
Einer der Seraphimengel berührt mit einer glühenden Kohle vom Altar die Lippen von Jesaja und sprach. 'Siehe, dies hat deine Lippen berührt; so ist deine Schuld gewichen und deine Sünde gesühnt.' (Jes 6:7). Auch wir dürfen durch eine solche Berührung mit dem Opferlamm Jesu mit unseren Lippen bekennen 'Unsere Schuld ist gewichen und unsere Sünde ist vergeben'. Du reinigst dein Herz durch deine Bekenntnisse. Jeder von uns braucht eine solche Berührung. Das wird unseren ganze Lebenseinstellung verändern. Gott ruft auch heute noch 'Wen soll ich senden, und wer wird für uns gehen?' (Jes 6:8). Menschen, die diese Berührung mit der Heiligkeit Gottes kennen, sagen gerne 'Hier bin ich, sende mich!'
Jes 6:1-8 (ELB)
2. Chr 26 (ELB)
Kol 3:1-2 (ELB)
13.11.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.11.2016 Ephata! Werde geöffnet! Peter Brenner
'Ephata!' sprach Jesus zum dem Taubstummen und sogleich wurden seine Ohren geöffnet, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig. Müssen nicht auch unsere Ohren geöffnet werden? Muss nicht auch unsere Zunge befreit werden?
Was ist Sprechen? Sprechen ist lebensnotwendig für die Entfaltung des Menschen. Es ist die Fähigkeit, zu kommunizieren.
Reden, Sprechen und Zuhören sind die Grundlagen von jeder Gemeinschaft. Jede Gemeinschaft lebt vom Gespräch. Hört das Sprechen auf, dann stirbt die Gemeinschaft und gerät in große Sackgassen.
Es wichtig, dass wir begreifen, dass der Mensch aus einem irdischen und einem geistlichen Leib besteht. Alles, was wir sagen, sprechen wir immer aus auf der Erde und im Himmel. Jakobus greift das Thema mit unsere Zunge auf (Jak 3:4-10). Sie wird oft auch 'von der Hölle entzündet' und kann ein ganzes Feuer anrichten.
Jesus bringt eine revolutionäre Botschaft: Nicht, was in den Mund hineingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Mund herausgeht, das verunreinigt den Menschen. (Mt 15:7-20). Deshalb muss unser Herz gereinigt werden. Und 'der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz Gutes hervor, und der böse Mensch bringt aus dem bösen Schatz Böses hervor.' Es sind unserer eigenen Worte, die uns retten oder verdammen (Mt 12:34-37).
Unser Sprechen, unser Bekenntnis, hat große Auswirkungen (Röm 10:9-10, Mt 16:15-19).
Im Kampf gegen den Teufel ist unser Bekenntnis wesentlich (Offb 12:11).
Lasse dir von Jesus die Ohren öffnen und die Fesseln der Zunge lösen!
Mk 7:31-37 (ELB)
Jak 3:4-10 (ELB)
Mt 15:7-20 (ELB)
Mt 12:34-37 (ELB)
Röm 10:9-10 (ELB)
Mt 16:15-19 (ELB)
Offb 12:11 (ELB)
Oktober Thema Sprecher
30.10.2016 Warum verflucht Jesus den Feigenbaum? Peter Brenner
Diese Predigt erklärt, was die Verfluchung des Feigenbaumes mit der Tempelreinigung (am gleichen Tag) zu tun hat.
Jesus geht nach Jerusalem mit dem Wissen, dass er dort verhaftet, verurteilt und sterben wird. Er geht direkt in den Tempel, aber diesmal lehrt er nicht, wie so oft. 'Er schaut sich alles genau an.' (Mk 11:11). Jesus schaut sich auch in unserem Leben genau um, in unserer Gemeinde, dem Haus Gottes. Er beobachtet alles, was im Tempel vorgeht: die Händler haben ihn zu einer Markthalle zweckentfremdet. Am folgenden Tag geht er wieder in den Tempel und treibt die Händler aus mit den Worten 'Ihr habt das Bethaus zu einer Räuberhöhle gemacht'. Er denkt an all die herrlichen Ziele, die Gott für diesen Tempel gesetzt hat (1. Kö 8:10-11; Jes 56:5-7). Aber er stellt das gleiche Problem fest wie Jeremia (Jer 7:1-11), dass Gott nicht mit aufrichtigem Herzen gesucht und verehrt wird. Noch schlimmer, dass falsche Götter wie die 'Königin des Himmels' (Jer 7:18) die Menschen verblenden, dass sie 'stehlen, morden und Ehebruch treiben, falsch schwören, anderen Göttern nachlaufen und sogar so noch vor Gottes Angesicht treten.' (Jer 7:8-9)
So ist unser Herz, unser Geist, dazu bestimmt, ein Tempel für Gottes Geist zu sein. Aber er ist oft fremdbesetzt. Er muss von allen Dingen gereinigt und befreit werden, die die Anbetung in Geist und Wahrheit und die Herrlichkeit Gottes in uns fernhalten.
Jesus stellt fest, dass dieser Tempel nicht mehr die Frucht bringt. Der alte Bund ist abgelaufen. Er hat ausgedient. Jesus geht darauf zu, unser großer Hohepriester im himmlischen Tempel zu werden (Hebr 5:6+10). Er macht uns 'zu einem heiligen Tempel im Herrn' (Eph 2:19-22).
Auf dem Weg zum Tempel verflucht er den Feigenbaum, an dem er hoffte, Frucht zu finden. Der Feigenbaum, der mehrmals jährlich Feigen hervorbringt, ist für die Juden ein Bild für Israel. Aber sein Blätterkleid täuschte Frucht vor, aber es gab keine. Er ist ein Bild für Scheinheiligkeit, Frömmigkeit und religiöse Gesetzlichkeit, die keine Frucht bringen. Jesus entzieht ihm dem Lebensgeist 'bis zur Wurzel' (Mk 11:20). Das tut er, um anzudeuten, dass es einen neuen himmlischen Tempel geben wird, einen wahren Weinstock, der in alle Ewigkeit Frucht bringen wird.
Jesus lehrt hierbei auch (Mk 11:22-24), wie wichtig es ist, Gottes Art von Glauben zu haben. Dann versetzt unser Glaube Berge. Wir müssen lernen, gegen sie im Glauben zu sprechen! Deswegen ist es wichtig, dass wir lernen, in der Autorität Jesu zu sprechen und zu glauben, dass es auch geschieht. Unser erneuertes Sprechen hat Macht, Berge zu versetzen.
Mk 11:11-25 (ELB)
Jer 7:1-11 (ELB)
23.10.2016 Ziele und wie man sie erreicht Carmen Vautz
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16.10.2016 Aufgaben des Leibes Günther Engel
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09.10.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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02.10.2016 Henoch, der Prophet der Urzeit Peter Brenner
Als Fortsetzung der Predigt 'Henoch wandelt mit Gott' vertiefen wir uns in dieser Predigt in die geistliche Berufung von Henoch. Henoch hatte ein gutes Zeugnis, dass er Gott wohlgefallen hat (Hebr 11:5).
Judas 14-15 gibt uns einen Hinweis auf sein Auftreten. Er war ein Prophet. Er sah aus der Zeit vor der Sintflut bereits die Wiederkunft des Herrn Jesus.
Henoch war ein Sprecher, ein Mund Gottes seiner Zeit. Er stellte sich gegen den zunehmend geistlichen Abfall der Menschen in der Zeit vor der Sintflut. Wie bei den meisten Propheten zielen ihre Reden auf die Umkehr der Menschen zu Gott ab - sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft. Henoch stellte sich gegen 'die harten Worte', Worte von Ablehnung, Spott und Hohn über das Wirken Gottes. Henoch geht konsequent an allem gottlosen Wandel vorbei. Welch ein Vorbild!
Der Name Henoch beschreibt das Geheimnis seines Charakters: 'Weihe, Darbringung, Anfänger; eingeweiht, geübt, unterrichtet.' Damit ist er uns ein Vorbild des Glaubens (Hebr 11:5-6), wie wir uns Gott hingeben und in Gottes Gedanken eingeweiht und unterrichtet werden können.
Sein Enkel Lamech greift die Linie Henochs auf. Er vermisst Henoch und sehnt sich in der bereits finsteren Welt nach einem neuen Tröster und zeugt Noah. Noah bedeutet Ruhebringer, Tröster (1. Mose 5:28-29).
Hebr 11:5-6 (ELB)
1. Thess 4:16-18 (ELB)
1. Mose 5:18-24 (ELB)
Judas 14-15 (ELB)
September Thema Sprecher
25.09.2016 Der ewige Gott, unser Vater Eva Brenner
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18.09.2016 Die Liebe Christi Peter Brenner
Taufgottesdienste sind immer schön. Weil Menschen die Liebe Gottes bezeugen und sich entscheiden, Jesus Christus nachzufolgen.
Es ist ein großes Fest im Himmel und auf der Erde, wenn Menschen nicht nur wissen, dass unser himmlischer Vater sie liebt, sondern dass sie es auch tatsächlich erfahren. Sie drückt symbolisch aus, was ein Mensch glaubt und erfahren hat. Die Taufe ist ein 'lautes' Bekenntnis von der unübertrefflichen Liebe Gottes.
Paulus schreibt oft über die Liebe Christi, wie in 2. Kor 5:14-17. Wer von der Liebe Christi ergriffen ist, will sein Bekenntnis in der Taufe auf den Namen Jesu Christi zum Ausdruck bringen.
Denn wenn du auf den Namen Jesu getauft wirst oder wurdest, bist du auf den höchsten Namen getauft. Es gibt keinen höheren Namen! Gott hat ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist! Es gibt keine höhere Ehre als fortwährend Jesus nachzufolgen.
Gottes Liebe lässt die Menschen nicht im Stich. Gott setzt alles dafür ein! Sogar seinen Sohn - Johannes 3:16.
Gott sieht in jedem von uns seinen Schatz! Jeder ist wertvoll, wie eine Perle. Von Ewigkeit her hat der Vater ein Lied in seinem Herzen. Dieses Lied besingt die Liebe zu uns: Zeph 3:17. Das Ziel Jesu ist: Der Vater will in uns wohnen. Was für ein Fest, dass der Vater in uns einziehen will und für immer in uns wohnen will.
Deswegen gehören Taufe im Wasser auf den Namen Jesu und Taufe im Heiligen Geist zusammen, auch wenn das zwei getrennte Glaubensschritte sind.
Ein Täufling wird immer wieder auf den Tag seiner Taufe zurückschauen können und neu bezeugen: Ich bin getauft, ich bin in Jesus Christus geborgen, gestorben und auferstanden. Halleluja! Diese Liebe Christi soll mich jederzeit neu ergreifen.
2. Kor 5:14-17 (ELB)
Joh 3:16 (ELB)
Zeph 3:17 (ELB)
11.09.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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04.09.2016 Henoch wandelt mit Gott Peter Brenner
Jesus spricht einige Male klar darüber, dass wer sein Wort hört und Gott glaubt, vom Tod in das Leben übergeht (Joh 8:51-52; Joh 11:25-27; Joh 5:24).
Der erste Mensch, der dieses erlebte, war Henoch. In der Liste der Glaubensvorbilder in Hebräer 11 wird er als Zweiter nach Abel erwähnt: Hebr 11:5-6. Er wurde entrückt, das heißt sein irdischer Leib wurde in einen geistlichen umgestaltet und er hat so den Tod nicht gesehen. Sein Lebenszeugnis war auffällig: Er wandelte mit Gott und war Gott wohlgefällig. Henoch ist für uns ein Vorbild.
Es gibt eine Analogie zwischen der Entrückung Henochs und der Gemeinde (1. Thess 4:15-17). Dieses Ziel erreichen nur die Gläubigen, die Gott wohlgefällig sind. Der tiefste Gedanke, Gott zu gefallen, ist, dass Gott in deinem Herzen sieht, dass du ihn liebst! Henoch fällt in der Aufzählung der Generationen auf: 1. Mose 5:18-24. Er wandelte mit Gott 300 Jahre lang. Er kannte noch Adam. Henoch lebte in der Vorzeit, das ist die Zeit zwischen dem Sündenfall und der Sintflut. In dieser Zeit nahm Satan immer mehr Herrschaft ein. Die Finsternis stieg. Jesus vergleicht diese Zeit mit der Zeit seiner Wiederkunft in Mt 24:37-42. Henoch zeigt uns: Es ist möglich, durch alle Drangsale der Endzeit und die Verführungen Satans hindurch zu kommen, wenn wir mit Gott fortwährend in enger Gemeinschaft wandeln. Der Name Henoch bedeutet Weihe, Darbringung, Einweihung, Anfänger, eingeweiht, belehrt, geübt, unterrichtet. Auch wir dürfen unser Leben so Gott darbringen. Das ist das Schönste, was es gibt.
Joh 5:24 (ELB)
Joh 8:51-52 (ELB)
Joh 11:25-27 (ELB)
Hebr 11:5-6 (ELB)
Mt 24:37-42 (ELB)
1. Mose 5:18-24 (ELB)
August Thema Sprecher
28.08.2016 Aus Scham, Schande und Schmach in Gottes Ehre und Herrlichkeit kommen Günther Engel
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2. Tim 2:9-10 (ELB)
Hebr 2:10 (ELB)
Hebr 12:2 (ELB)
Jes 53:3 (ELB)
Ps 69:8-10 (ELB)
Ps 69:17-22 (ELB)
Röm 3:23-24 (ELB)
21.08.2016 Warum bin ich heute da? Carmen Vautz
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14.08.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.08.2016 Gehorsam aus Liebe Peter Brenner
In der Gesellschaft kennen wir allerlei Arten von Gehorsam: Dienstgehorsam, militärischen Gehorsam, Kadavergehorsam, blinder Gehorsam, usw. Aber was versteht Gott unter Gehorsam? Jesus ist uns in allem ein Beispiel - auch im Gehorsam. Über ihn lesen wir, dass er Gehorsam gelernt hat (Phil 2:7-8; Hebr 5:7-9). 'Er wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz.' Das ist die höchste Schule des Gehorsams! Aber welchen Gehorsam lehrt uns das Wort Gottes? Das hebr. Wort für 'Gehorsam' (schama) heißt 'hören'. Gehorsam hat etwas mit dem Hören zu tun. Gehorchen darf man nicht vom Hören trennen. Zuhören! Den anderen verstehen. Du bleibst im Dialog. In guten Verhältnissen hört man gerne auf den Anderen und gehorcht dem Anderen gerne. Alle biblischen Vorbilder hatten eines gemeinsam: Sie hörten Gott, sie sahen seinen Willen und waren dadurch so ergriffen, dass sie ihn gerne freiwillig befolgten.
Jesus war absolut gehorsam, er folgte nicht blind einem Befehl, sondern weil er den Vater gesucht hat, ihn verstanden hat und immer mit ihm im Gespräch blieb! Befehle machen den Menschen unmündig und abhängig. Das eigene Denken ist lästig und wird ausgeschaltet.
Gehorsam sein, heißt einen Weg gehen. Gemeinsam an einem Projekt arbeiten, ohne sich eine Hintertür oder einen Fluchtweg offen zu halten. Gehorsam ist nicht eine Reihe von Gesetzen befolgen und tun, weil es so geschrieben steht. Gehorsam ist: Lerne zu hören, was der Geist zu dir spricht, jeden Tag neu.
Hebr 5:7-8 (ELB)
Jes 50:4-5 (ELB)
Jes 53:5 (ELB)
Joh 10:17-18 (ELB)
Joh 14:15+21 (ELB)
Joh 15:10-14 (ELB)
Phil 2:7-8 (ELB)
Ps 40:9 (ELB)
Ps 86:11 (ELB)
Ps 112:1 (ELB)
Ps 119:35 (ELB)
Juli Thema Sprecher
24.07.2016 Jesus, ein leidenschaftlicher Sammler Peter Brenner
Die Begriffe Sammeln und Versammeln sind zwei essenzielle Begriffe im Plan Gottes. In keinem Vers der Bibel wird das Sammeln so oft wiederholt wie in Micha 2:12-13.
Ja ich will euch Christen in Kaiserslautern heute - und nicht nur heute! - sammeln und versammeln! Gott will da sein, wo sich seine Menschen versammeln. Denn wir sind das Zelt der Zusammenkunft.
Gott ist ein leidenschaftlicher Sammler und Jesus auch. Grundsätzlich ist ein gesundes Sammeln eine göttliche Leidenschaft. Jesus verwirklicht die Prophezeiung von Micha 2. Er ist der Hirte, er ist der Durchbrecher, er ist der König. Jesus spricht oft von Sammeln: Joh 6:12-13. Wir sollen mit ihm sammeln, nicht zerstreuen: Mt 12:30. Jesus will uns sammeln, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel (Mt 23:37). Aber müssen wollen. Wir sind sein Silber und sein Gold, die Kostbarkeiten der Nationen (Hag 2:7-8). Wir sind der Schatz im Acker, in der Welt (Mt 13:44).
Jesus lehrt Menschen, das Richtige zu sammeln: Mt 6:19-21. Es fängt in unserem Herzen an. So betet David: Fasse mein Herz zusammen (einige mein Herz) zur Furcht deines Namens (Ps 86:11).
In dieser Predigt ruft Jesus die Christen in Kaiserslautern auf, sich als sein Leib zu ihm, dem Haupt, sammeln zu lassen. Dann wird die Gemeinde Jesu zum Durchbruch kommen.
Hag 2:7-8 (ELB)
Joh 6:12-13 (ELB)
Joh 10:27-28 (ELB)
Micha 2:12-13 (ELB)
Mt 12:30 (ELB)
Mt 23:37 (ELB)
Mt 6:19-21 (ELB)
Ps 86:11 (ELB)
17.07.2016 Worauf bist du denn getauft worden? Peter Brenner
Als Paulus auf seiner dritten Missionsreise wieder nach Ephesus kommt, trifft er dort eine kleine Gruppe von Gläubigen, die sich auf die Buße des Johannes des Täufers haben taufen lassen. Paulus spürt schnell, dass sie noch nicht den Heiligen Geist empfangen hatten. Sie wussten noch nicht einmal, dass Jesus, das Lamm Gottes, gekommen war, nachdem sie sich voller Erwartung gesehnt hatten. Sie wussten auch noch nichts über das Ausgießen des Heiligen Geistes.
Paulus setzt nach: 'Worauf seid ihr denn getauft worden?' Das geht weiter als 'Bist du getauft?'.
Es ist wichtig, zu glauben und zu wissen, auf wen du getauft bist. Getauft zu sein auf den Namen von Jesus Christus ist grundlegend für einen Christen.
Es ist mehr als eine Handlung. Es ist baptizo (griech.), das heißt ein- und untertauchen, wie man etwas färbt, sich einverleiben sich bei jemandem ein Zuhause machen.
Die Taufe im Wasser drückt eine unsichtbare Wirklichkeit aus: Es geht genau darum, dass du ganz in Christus kommst und er ganz in dich kommt. Jesus sagt: Bleibt in mir und ich in euch! Da ist eine Verschmelzung. Das ist ein baptizo von Geist in Geist. Ich gebe mich Jesus hin, wie ich es auch im Untertauchen durch den Täufer tue. Ohne diesen Herzensglauben hat die Taufe keinen Inhalt. Weitere wichtige Bilder dieses Zeugnisses sind u.a.: Reinigung von Sünden (Waschung), sterben und begraben und aus dem Tod auferstehen in einen neuen Lebenswandel in und durch Christus.
Apg 19:1-6 (ELB)
10.07.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.07.2016 Komm in den Frieden Gottes Günther Engel
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Juni Thema Sprecher
26.06.2016 Genieße dein Leben! Peter Brenner
Salomo kommt zur Erkenntnis (Pred 3:12): 'dass es das Beste für den Menschen ist, sich zu freuen und das zu genießen, was er hat.' Was geht in dir vor, wenn du das hörst: Genieße dein Leben!? Jeder Mensch sehnt sich fortwährend nach einem Leben, das er genießen kann. Aber: Wie genieße ich mein Leben?? Gott will, dass du Dein Leben genießen kannst. Die Bibel spricht dann von Aufatmen, Erquickung. Ein Lebensgenuss, der nicht abhängig ist von Erfolgen, von guten Noten, von einer Freundin, von Musikfeten, Gaudis und Partys. Eine weit verbreitete Meinung ist: Ein Christ darf das Leben nicht genießen. Genuss ist Sünde! Sie stellen sich unter einem Christenleben ein kärgliches armes ödes Leben vor. Derweil Paulus sagt, dass Gott uns alles reichlich darreicht zum Genuss (1. Tim 6:17). Aber Gott stellt die Frage: 'Wer kann essen und wer kann fröhlich sein ohne mich?' (Pred 2:25). Er zeigt auch das Problem der Menschen. Das Leben echt genießen geht nicht ohne Gott, der selbst ein Genießer ist.
Gott will dich beschenken, sagt Salomo (Pred 3:13): er will dir schenken, dass du dich im Leben freuen kannst, dass du dein eigenes Leben genießen kannst.
Dein inneres Leben, dein Herz, dein Geist hat die Fähigkeit, sich des Lebens zu freuen! Deswegen musst du dein Herz kennen und es lieben und bewahren (Spr 4:23). Mache dich frei von den äußeren Dingen. Lebe im Geist! Lebe in der unsichtbaren Welt im Reich Gottes. Da geht es dir gut! Auch wenn dein äußerer Mensch kränkelt. Jesus sagt (Joh 10:10): 'Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.'
1. Tim 6:17 (ELB)
Pred 2:22-25 (ELB)
Pred 3:10-13 (ELB)
Pred 3:22 (ELB)
Pred 9:9 (ELB)
Spr 4:23 (ELB)
19.06.2016 Vergeben Toon van den Hoorn
'Ertragt einander und vergebt euch gegenseitig!' ist ein Auftrag für dich und für mich. Das gilt für heute, für gestern und für das, was früher war - in und außerhalb der Gemeinde. Eins ist deutlich: Das ist manchmal sehr schwer. Das kannst du nicht von jetzt auf nachher. Denn du bist nicht Jesus. Du bist noch in Entwicklung, im Wachstum. Manchmal ist Vergeben ein ganzer Prozess.
Jesus zeigt das höchste Niveau von Vergeben: Als sie ihn an das Kreuz nageln, sagt er: 'Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun' (Luk 23:34).
Beim Wort vergeben steht das griechische Wort aphiemi. Das bedeutet aufheben, entlassen, wegschicken.
Wenn du es von innen heraus nicht aufhebst, dann kommst du nicht weiter. Das, was du gegen den anderen hast, musst du aufheben. Dann kann es der Herr auch in dir aufheben und dich in die Freiheit stellen. Spreche dann mit deinem ganzem Herzen aus: 'Herr, du hast mich lieb! Du nimmst mich an. Du vergibst mir. Wie du mir tust, will ich auch anderen tun.' Das beginnt bei mir, im Inneren. In einem Kampf, den ich gegen einen Dämon ausfechten muss. Herr, komm mir zur Hilfe. Gib mir Kraft, Milde. Was musst du tun, wenn du feststellst, dass du über andere Bemerkungen machst, andere anklagst, anderen etwas vorwirfst?
Probiere, dem anderen zu vergeben. Vergeben ist: dass du dich an Jesus festklammerst und den anderen loslässt, der dir dies angetan oder gesagt hat.
Vergeben beginnt in deinem eigenen Himmel. Vergeben tust du eigentlich immer wegen dir selbst.
1. Petr 3:9 (ELB)
Kol 3:12-15 (ELB)
Mt 6:14-15 (ELB)
Mt 18:28 (ELB)
Röm 12:14+17 (ELB)
12.06.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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05.06.2016 Der Leib Christi und die neue Schöpfung Günther Engel
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1. Pet 1:22-23 (ELB)
1. Joh 4:7 (ELB)
1. Mo 2:7 (ELB)
Hes 36:26-27 (LUT)
Joh 3:3-6 (LUT)
Joh 20:22 (ELB)
Röm 10:8-9 (LUT)
1. Joh 3:9 (LUT)
Heb 4:12 (LUT)
Mai Thema Sprecher
29.05.2016 Meinen Wert und meine Leistung Carmen Vautz
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22.05.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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15.05.2016 Die Verheißung gilt auch uns Peter Brenner
Pfingsten! Die meisten Menschen um dich her wissen nicht, was Pfingsten ist. 3000 Menschen werden 10 Tage nach der Himmelfahrt Jesu mit dem Geist Gottes erfüllt. Das jüdische Pfingstfest (Sieben-Wochenfest) ist das Fest der Erstlinge (Ende der Gerstenernte und Beginn der Weizenernte). Mit dem Pfingstfest werden die Erstlinge der Gemeinde geerntet. 120 Erstlinge und dann gleich 3000. Das ist die erste Gemeinde, die Gott erntet als seine Frucht. Frucht, die der Hl. Geist befruchtet hat.
Petrus erklärt, dass es eine Verheißung gibt. Und diese gilt nun auch für alle Juden. Aber nicht nur für die Juden, sondern auch allen, die in der Ferne sind (Apg 2:39). Das ist das Ziel Gottes von Anfang an gewesen: Wir sollen bei ihm sein! Wir sollen droben sein! Wir sollen Gottes Partner, ja sogar sein Körper sein, in dem er mit seinem Geist wohnt. Und überall will er seinen Geist ausgießen. Das ist die Verheißung Gottes. Du darfst ein Haus Gottes sein! Du darfst seinen Geist empfangen. Gott möchte Wohnung machen. Gott sucht auch in dir ein Zuhause! Kannst du dieses Verlangen, diese Liebe Gottes, sehen? Mit Pfingsten beginnt die Wohnung Gottes in Menschen! Welch eine Sehnsucht Gottes. Er meint dich und mich damit. Dann beginnt eine völlig neue Lebensqualität: Es beginnt ein Leben nicht aus dem Gesetz von außen, sondern aus dem Geist, der in dir wohnt (Hes 36:26-28)!
Apg 2:36-41 (ELB)
Hes 36:26-28 (ELB)
08.05.2016 Hingabe 2 Eva Brenner
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01.05.2016 Baal-Perazim - der Herr des Durchbruchs Jan Bramer
Gott hat David berufen, König zu werden. Gott will auch uns zu Königen machen. David ist für uns ein Vorbild. Er musste auch vieles lernen. Im Kampf gegen die Philister lernen wir von David, wie er sich zurückzieht, um Gott um Führung zu bitten und wie er genau von Gott führen lässt. Beim ersten Angriff sagt Gott zu David: 'Geh!', beim zweiten Angriff 'Zieh nicht hinauf. Warte noch!'
Gott ist ein Herr des Durchbruchs (Baal-Perazim). 'Er tat das durch meine Hand', sagte David. Auch in unserem Leben ist Gott ein Herr des Durchbruchs. Er will das durch unsere Hände tun. Das dürfen wir immer von ihm erwarten - auch als Gemeinde. Der alte Elisa legte seine Hände auf die Hände des Königs Joas, als er seinen Pfeil schoss. So will Jesus auch seine Hände in den Zeiten des Kampfes auf uns legen.
1. Chr 14:8-16 (ELB)
2. Kö 13:14-17 (ELB)
Jes 28:21 (ELB)
April Thema Sprecher
24.04.2016 Von 'ganzem' Herzen Peter Brenner
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17.04.2016 Gott sucht Anbeter Günther Engel
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1. Kö 6:15-17 (ELB)
2. Chr 6:13-14 (ELB)
2. Mo 4:31 (ELB)
3. Mo 2:1-3+11+13 (ELB)
Jes 6:1-5 (ELB)
Joh 4:23-24 (ELB)
Mt 4:10 (ELB)
Ps 95:1-8 (ELB)
10.04.2016 Das Wachstum des Leibes Peter Brenner
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09.04.2016 Die Fülle des Leibes - Einheit trotz Vielfalt Peter Brenner
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08.04.2016 Glied im Leib Christi - deine höchste Berufung Peter Brenner
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03.04.2016 Hingabe Eva Brenner
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März Thema Sprecher
27.03.2016 Jesus fragt Maria: Wen suchst du? Peter Brenner
Maria Magdalena ist der erste Mensch, dem Jesus nach seiner Auferstehung begegnet. Es ist auffallend, dass Johannes im Vergleich zu den anderen Evangelien diese Begegnung ausführlich beschreibt. Er nimmt uns einfühlsam mit hinein in das, was Maria mitmacht. Maria ist eine der Frauen aus Magdala, die selbst von Jesus eine Befreiung von sieben Dämonen und Heilung erfahren hat. Aus tiefer Dankbarkeit für die Wiederherstellung ihres Lebens schließt sie sich Jesus und seinen Jüngern an und dient ihnen mit ihrer Habe (Luk 8:1-3). Dankbarkeit führt zu einem neuen Lebensstil. Maria ist einen Frau, die anhaltend die Nähe Jesu sucht - sogar über seinen Tod hinaus. Am Kreuz ist sie die Freundin, die der Mutter und der Tante Jesu bis zum Schluss treu beisteht (Joh 19:25). Sie sieht die liebevollen Blicke des leidenden Jesus und hört seine sieben Aussagen am Kreuz.
Maria hat etwas Vorbildliches, das wir alle brauchen: eine anhaltende Suche nach Jesus - auch wenn alles vergebens scheint. Sie sucht weiter nach den Leichnam Jesu, während die anderen Jünger vom leeren Grab wieder heim gehen. Sie drückt ihre ganze Trauer um den Verlust von Jesus im Weinen aus. Auch das gehört zu einem befreiten Menschsein, dass man mit großen Schmerzen um den Verlust des besten Freundes richtig umgehen kann. Dann begegnet ihr Jesus: 'Frau, was weinst du? Wen suchst du?' - eine Frage, die er auch uns stellt. Als er ihr ihren Namen nennt, erkennt sie ihn.
Jesus gibt ihr eine Botschaft: 'Geh zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen! ...' (Joh 20:17-18). Es ist für Jesus eine große Freude, dass seine Jünger nun auch seine Brüder geworden sind. Durch den Tod und die Auferstehung Jesu werden wir Brüder von Jesus und damit in die gleiche Position bei seinem Gott und Vater gesetzt. Er schämt sich nicht, uns Brüder zu nennen (Hebr 2:11-12). Jesus sucht auch heute immer wieder Menschen, die zu seinen Brüdern gehen, die verzweifelt sind, die den Glauben verlieren, die sich aus Angst einschließen, oder die noch lange nicht ihren eigenen Auftrag erkennen, um als Apostel die Geschichte der Gemeinden zu beginnen. Diese Brüder brauchen solche Marias.
Joh 20:1-18 (ELB)
20.03.2016 Werde lebendig und entwickle dich! Judith Löwenstein
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13.03.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.03.2016 Ihr werdet Kraft empfangen! Wozu? Peter Brenner
Der letzte Satz von Jesus, bevor er seinen irdischen Zustand verlassen hat, war: 'Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist!' Ihr werdet Kraft empfangen! Wozu? Es gibt zwei Hauptgründe: 1. Gott will, dass wir durch seinen Geist am inneren Menschen stark werden. Unser persönliches Leben soll aufgebaut werden. 2. Jesus schenkt uns die Kraft des Heiligen Geistes, um damit zu dienen. Wir sollen seine Zeugen sein in einer Welt, die im Argen liegt. Viele Christen wollen nur für ihr eigenes Leben und Wohlbefinden die Kraft Gottes erfahren. Aber Jesus will, dass der Geist Gottes uns kräftigt, dass wir erweckt werden, damit wir uns an der Arbeit am Haus des Herrn beteiligen (Hag 1). Wer das außer Acht lässt, läuft auf Dauer in die Enttäuschung der Kraftlosigkeit. Gemeindebau braucht Kraft - göttliche Kraft. Egoistische Christen werden nie die Tiefe seiner Kraft brauchen und kennenlernen. Die treuen Diener dagegen werden immer aus seiner Kraft schöpfen, um mit Freude am Haus des Herrn, der Gemeinde, weiterzubauen.
Apg 1:8 (ELB)
Eph 3:14-17 (ELB)
Eph 6:10-12 (ELB)
Hag 1:12-14 (ELB)
Jes 40:27-31 (ELB)
Februar Thema Sprecher
28.02.2016 Zieht in seine Vorhöfe ein mit Lobpreis Günther Engel
Im biblischen Zeugnis ist Lobpreis, zusammen mit Danksagung, ein vorgezeichneter Weg in Gottes Gegenwart. Umgekehrt ist Lobpreis aber auch die natürliche Reaktion unseres Herzens auf die Begegnung mit Gottes Größe und Majestät. Somit ist also nicht nur 'der Lobpreis' (d.h. das gemeinsame Singen und Musizieren im Gottesdienst) gemeint, sondern auch Aspekte unseres Gebets und alle anderen Bereiche unseres gemeinsamen Lebens mit dem Vater.
Durch Lobpreis bauen wir dem Herrn einen Thron und verherrlichen Ihn. Dazu befreit Er uns und unsere Zunge, wobei Lobpreis als geistliche Waffe und auch zum Schutz (Lobpreisgewand) eingesetzt wird. Er lehrt uns, unabhängig von Situationen und Gefühlen, Ihm Lobpreis-Opfer zu bringen, was Ihn ehrt, uns zum geistlichen Wachstum dient und den Ankläger der Brüder zum Schweigen bringen soll. Gott will, dass wir seine absolute Autorität, Größe und Macht erkennen (was dann noch mehr Lobpreis in den Herzen hervorruft) und dadurch im Glauben wachsen, die uns zugeteilte Autorität durch Jesus Christus auch auszuleben und einzusetzen. Gerade in der Gemeinschaft der Gläubigen kann dabei Lobpreis Bahn für Gottes übernatürliches Eingreifen schaffen. Bei Heilungen und Wundern, angesichts von Gottes Heil und Errettung, entsteht wiederum neuer Lobpreis in den Menschen, wie es auch das Neue Testament bezeugt. Wie gut und wichtig ist es doch also, dass wir dem lebendigen Gott und unserem Herrn Jesus immer neu und tiefer begegnen, damit wir in der Herzenshaltung von Dankbarkeit und Lobpreis wachsen, Ihm immer ähnlicher werden und viel Frucht bringen. Jesus sagt (Joh 15:8): 'darin wird mein Vater verherrlicht/gepriesen, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet'.
2. Chr 20:21-22 (ELB)
Apg 2:26 (LUT)
Apg 16:25-26 (LUT)
Heb 13:15 (ELB)
Jer 33:11 (ELB)
Jes 60:18 (LUT)
Jes 61:3 (LUT)
Mt 21:16 (ELB)
Ps 16:9 (LUT)
Ps 22:4 (LUT)
Ps 30:12-13 (LUT)
Ps 100 (ELB)
Ps 106:47 (ELB)
Ps 8:3 (ELB)
Ps 50:23 (ELB)
21.02.2016 Christus - das Land von Wasserbächen Peter Brenner
Noch keine Kurzfassung vorhanden.
Noch keine Verse vorhanden.
14.02.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.02.2016 Die Sanftmütigen werden das Land erben Peter Brenner
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Januar Thema Sprecher
31.01.2016 Beziehungen Carmen Vautz
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24.01.2016 Meinen Leib als ein Gott wohlgefälliges Opfer geben Günther Engel
Gott ist an Deinem Körper interessiert, wusstest Du das? Paulus erklärt uns (in Röm 12), dass wir unseren Leib Gott als ein lebendiges Opfer hingeben sollen, als vernünftigen Gottesdienst. Das sollte eigentlich unsere normale Reaktion darauf sein, wenn wir seinen wunderbaren Heilsplan für uns persönlich, sein Volk und die ganze Schöpfung erkennen. Damit geben wir Gott unser ganzes Leben hin (Körper, Seele und Geist), stellen uns Ihm zur Verfügung und hören damit auf, halbherzig in Kompromissen und Problemen 'rumzueiern'. Dieses Durchbrechen in echtes und fruchtbares Leben bedeutet, dass wir aus dem derzeitigen Zeitalter heraus gerettet werden, dessen Gott Satan ist. Ein Hauptproblem dieses Zeitalters ist Selbstzentriertheit und Individualismus – wir jedoch sollen prüfen und dem nachjagen, was Gottes Wille ist. Wenn wir das tun, werden eine Reihe von Segnungen Gottes für unser Leben und v.a. den Leib Christi, die Gemeinde, geschenkt. Glaube, je nachdem wo wir im Christus-Leib eingefügt werden, passende Gnadengaben (Charismata) und Dienste, die in Liebe ausgearbeitet werden. Die Voraussetzung für all dies ist die Hingabe unseres Leibes (Lebens) als ein lebendiges Opfer, also die Bereitschaft für alle unsere Lebensbereiche, den Herrn als König zu akzeptieren, der Bestimmen darf. Willst Du das?
Gal 1:4 (ELB)
Röm 12:1-10 (ELB)
10.01.2016 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.01.2016 Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet Peter Brenner
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Dezember Thema Sprecher
27.12.2015 Die Kraft der Worte Gottes in meinem Leben Eva Brenner
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24.12.2015 Mir geschehe nach deinem Wort! Peter Brenner
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20.12.2015 Doch nicht bleibt das Dunkel! Peter Brenner
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13.12.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.12.2015 Gib mir Wasserquellen - Otniel und Achsa Peter Brenner
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November Thema Sprecher
29.11.2015 Gehet zu seinen Toren ein mit Danken Günther Engel
Danksagung ist die natürliche Reaktion unseres Herzens auf die Güte Gottes. Die Bibel ruft uns dazu auf, dankbar zu sein und das dem Herrn gegenüber auch zu äußern – das ist Sein Wille. Er weiß, wie wichtig das für unser Menschsein, unseren Dienst, unser Gebetsleben usw. ist, um nicht zu ermüden und auszubrennen. Danksagung ist auch ein vorgezeichneter Weg in die Gegenwart Gottes (Ps 100:4-5). Dabei gibt es viele unveränderliche Gründe, unserem Herrn von Herzen dankbar zu sein, die unabhängig von unserer Gemütslage und Gefühlen wahr bleiben, weil Gott sich nicht ändert. Danksagung bringt in persönliche, errettende Beziehung mit dem Herrn und kann auch seine übernatürliche Kraft freisetzen. Sie steht im krassen Gegensatz zum Murren, einem Ausdruck von Undankbarkeit, das uns feurigen Schlangen und derem Gift (Wirkungen von Verderben) aussetzt. Der Herr ruft uns daher immer wieder auf, uns von Murren, negativem Reden und Bitterkeit zu bekehren, auf seine Güte zu schauen, uns mit Dankbarkeit füllen zu lassen und Ihm diese Frucht der Lippen zu bringen.
1. Kor 10:9-10 (ELB)
1. Thes 5:16-18 (ELB)
Eph 5:18-20 (ELB)
Heb 12:28 (ELB)
Joh 6:11+23 (ELB)
Kol 3:15-17 (ELB)
Luk 17:16 (ELB)
Ph 4:6 (ELB)
Ps 100:4-5 (ELB)
22.11.2015 Glaube, Hoffnung, Liebe Eva Brenner
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15.11.2015 Jesus, das Lamm Gottes Judith Löwenstein
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08.11.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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01.11.2015 Kaleb nimmt Debir ein - Teil 2 Peter Brenner
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Oktober Thema Sprecher
25.10.2015 Überwinde das Böse, das Blut des Lammes Günther Engel
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18.10.2015 Werde Jesus immer ähnlicher Judith Löwenstein
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11.10.2015 Kaleb nimmt Debir ein - Teil 1 Peter Brenner
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04.10.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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September Thema Sprecher
27.09.2015 Die Furcht des Herrn bleibt ewig Günther Engel
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20.09.2015 Jesus folgen in der Taufe Peter Brenner
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13.09.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.09.2015 Starte dein Leben neu! Peter Brenner
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August Thema Sprecher
30.08.2015 Motivation Günther Engel
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23.08.2015 Das Geheimnis des neuen Liedes Eva Brenner
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16.08.2015 Kaleb besiegt die drei Riesen von Hebron Peter Brenner
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09.08.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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02.08.2015 Vertreibe alle Feinde aus dem neuen Land / Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen Judith Löwenstein / Andreas Heinlein
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Juli Thema Sprecher
19.07.2015 Das Wort hören und Frucht bringen Günther Engel
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12.07.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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05.07.2015 Kalebs Kraft mit 85 Peter Brenner
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Juni Thema Sprecher
28.06.2015 Das Auge im Sturm Günther Engel
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21.06.2015 Das Lied des Mose Eva Brenner
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14.06.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.06.2015 Das Vorbild Josua Peter Brenner
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06.06.2015 Überwinde die Riesen im neuen Land Günther Engel
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05.06.2015 Mein Leben - mein Land Eva Brenner
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04.06.2015 Nimm dein Erbteil ein Peter Brenner
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Mai Thema Sprecher
31.05.2015 Gehe über den Jordan Peter Brenner
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24.05.2015 Macht Raum für den Tröster Günther Engel
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10.05.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.05.2015 Komme nach Elim! Peter Brenner
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April Thema Sprecher
19.04.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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12.04.2015 Im Triumphzug Christi bleiben Jan Bramer
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05.04.2015 Meine Reaktion auf die Auferstehung von Jesus Christus Peter Brenner
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März Thema Sprecher
22.03.2015 Worte ins Herz geschrieben Eva Brenner
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08.03.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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01.03.2015 Das Verlangen von Braut und Bräutigam Peter Brenner
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Februar Thema Sprecher
15.02.2015 Gesetz oder Leitung durch Gottes Geist? Günther Engel
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08.02.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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01.02.2015 Das Wasser Mara (Bitterkeit) wird süß Peter Brenner
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Januar Thema Sprecher
11.01.2015 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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04.01.2015 Nehmt einander auf, wie auch der Christus euch aufgenommen hat - Römer 15:7 Peter Brenner
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Dezember Thema Sprecher
28.12.2014 Sicherheit Eva Brenner
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24.12.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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21.12.2014 Zwei glückliche Mütter - Maria und Elisabeth Peter Brenner
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14.12.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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November Thema Sprecher
30.11.2014 Ich verkündige euch große Freude Peter Brenner
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23.11.2014 Auferstehungshoffnung bewirkt Reinigung Günther Engel
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09.11.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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02.11.2014 Nehmt einander auf Peter Brenner
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Oktober Thema Sprecher
19.10.2014 Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen Peter Brenner
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12.10.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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September Thema Sprecher
21.09.2014 Die Hütte Davids Peter Brenner
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14.09.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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07.09.2014 Hole die Bundeslade, Christus, in deine Mitte! Peter Brenner
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August Thema Sprecher
31.08.2014 Ist Familie heute noch modern? Minchen Perret
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17.08.2014 Gottes Kraft in Generationen Eva Brenner
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10.08.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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03.08.2014 Werde und bleibe ein Mann nach dem Herzen Gottes Peter Brenner
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Juli Thema Sprecher
13.07.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.07.2014 Jesus offenbart den Namen des Vaters - du auch? Peter Brenner
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Juni Thema Sprecher
22.06.2014 Baue mit Jesus einen Turm Günther Engel
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15.06.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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08.06.2014 Die Wohnung Gottes beginnt Peter Brenner
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01.06.2014 Ein Mann nach dem Herzen Gottes (EWE 2014) Peter Brenner
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Mai Thema Sprecher
31.05.2014 Gib Gott alles, er sorgt für dich (EWE 2014) Eva Brenner
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29.05.2014 Das Vaterherz Gottes und unser Herz (EWE 2014) Peter Brenner
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25.05.2014 Abschied von der Wahrheit - Ist Wirkung alles? Martin Kamphuis
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24.05.2014 Buddhismus, Esoterik, Christentum - Wege zum gleichen Ziel? Martin & Elke Kamphuis
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11.05.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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04.05.2014 Was ist mein Bekenntnis? Peter Brenner
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April Thema Sprecher
27.04.2014 Gott hat uns mit Jesus alles geschenkt Eva Brenner
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20.04.2014 Emmaus - brennende Herzen Peter Brenner
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13.04.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.04.2014 Das Werk Jesu am Kreuz Günther Engel
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März Thema Sprecher
16.03.2014 Sendschreiben an Smyrna Toon van den Hoorn
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09.03.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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02.03.2014 Wandle vor meinem Angesicht! Peter Brenner
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Februar Thema Sprecher
23.02.2014 Identität, Profil und Charakter von und für Gott Eva Brenner
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09.02.2014 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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02.02.2014 Du bist ein Gott, der mich sieht Peter Brenner
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Januar Thema Sprecher
26.01.2014 Erleuchtete Augen des Herzens Jan Bramer
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12.01.2014 Jage auf das Ziel zu! Peter Brenner
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05.01.2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück Eva Brenner
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Dezember Thema Sprecher
29.12.2013 Sei guter Zuversicht! Peter Brenner
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15.12.2013 Was kann ich Jesus schenken? Eva Brenner
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08.12.2013 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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01.12.2013 Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke Peter Brenner
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November Thema Sprecher
17.11.2013 Ein Herz in Liebe gegründet Günther Engel
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10.11.2013 Vollmacht im Leben Keith Warrington
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03.11.2013 Komm hier herauf! Peter Brenner
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Oktober Thema Sprecher
27.10.2013 Kommt her, frühstückt! Peter Brenner
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13.10.2013 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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06.10.2013 Dankbarkeit Eva Brenner
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September Thema Sprecher
22.09.2013 Lazarus, komm heraus! Peter Brenner
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08.09.2013 Zeugnis- und Kurzpredigtgottesdienst - diverse -
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August Thema Sprecher
25.08.2013 Gott als liebenden Vater kennenlernen Minchen Perret
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18.08.2013 Die Liebe zur Wahrheit annehmen Günther Engel
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04.08.2013 Wenn Jesus ruft "Komm!" ... (Teil 2) Peter Brenner
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Juli Thema Sprecher
28.07.2013 Maria und Martha Eva Brenner
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14.07.2013 Wenn Jesus ruft "Komm!" ... (Teil 1) Peter Brenner
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Juni Thema Sprecher
30.06.2013 Bereitwilligkeit Eva Brenner
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Mai Thema Sprecher
26.05.2013 Mein Haus soll ein Gebetshaus sein Günther Engel
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19.05.2013 Pfingsten heißt Vereinigung Peter Brenner
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April Thema Sprecher
28.04.2013 Sohn und Bruder sein Eva Brenner
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21.04.2013 Josef von Arimathia liebt Jesus Peter Brenner
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März Thema Sprecher
31.03.2013 Die Sehnsucht Jesu nach dem Passahmahl Peter Brenner
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24.03.2013 Erwartungen an den kommenden König Günther Engel
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17.03.2013 Die Taufe in Ephesus Peter Brenner
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03.03.2013 Das Vorbild von Ältesten Peter Brenner
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Februar Thema Sprecher
24.02.2013 Vom Gemeindeglied zum Ältesten Peter Brenner
Gott hat die Gemeinde als einen Leib von Gliedern zusammengefügt. Jedes Glied hat darin seinen Platz und seine Verantwortung. So baut sich der ganze Leib in Liebe auf. Jedes Glied ist selbst mit dem Haupt Jesus Christus verbunden und wächst so auch zu Christus hin. In diesem Prozess entwickeln sich allerlei Ämter und Dienste. Wir nennen sie innere Organe des Leibes, die den ganzen Leib unterstützen, wie Herz und Lunge. Ziel ist, dass Gottes Geist durch alle Glieder wirksam werden kann. So gibt es auch allerlei "Leitungen" (gr. kypernesis, das heißt steuern, führen, lenken). Paulus betont, dass Gott solche einsetzt.
Den Begriff "Älteste und Aufseher" hat Gott selbst ins Leben gerufen, als Mose sich für schwere Last bei Gott beschwert. Mose hat dann nach Anweisung Gottes 70 Älteste und Aufseher aus dem Volk berufen. Älteste sind Lastenträger Gottes, Menschen die bereit sind, Aufseher für andere zu sein. Dieselben Begriffe finden wir auch in vielen Briefen von Paulus und Petrus. Älteste sind immer Mitälteste, keine Einzelgänger. Das gr. Wort presbyterion kommt nur als Mehrzahl vor.
Es geht weder um Ehre noch Macht, sondern um Dienstbarkeit. Dieser Charakter entspricht dem Oberhirten Jesus Christus. Den Ältesten geht es um das Wohl der Schafe, nicht um ihre Wolle! Bei allen Mehrlasten, die auf solche Diener zukommen, ruft Paulus aber auch auf, dass der Aufseherdienst ein schönes Werk ist (1. Tim 3,1). Es ist eine Lebensaufgabe mit Leidenschaft, die aber auch Leidenschaft erfordert.
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03.02.2013 Das Königreich Gottes ist nahe gekommen Peter Brenner
"Das Königreich Gottes ist nahe gekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium!"
Johannes der Täufer predigte dies in der Wüste (später Jesus) als eine notwendige und rettende Botschaft für Menschen, die in ihrem Leben Wüstenzustände erfahren. Das Königreich Gottes kommt jetzt den Menschen durch Jesus Christus nahe. Gott war schon immer als König der Herrscharen, als König der Herrlichkeit gepriesen worden. Weil Jesus sich dem König Gott völlig untergeordnet hatte, konnte er sich als König entwickeln. So soll es und wird es auch mit uns Christen sein. Durch die Versöhnung in Jesus hat Gott uns zu einem Königtum gemacht. Er bringt uns wieder zurück in unser Menschsein, wie es Gott schon immer für uns vorgesehen hat (Psalm 8). Diese Tatsache muss uns immer mehr bewusst werden. Ja wir dürfen in Hingabe an Gott mutig unsere Königsherrschaft ausleben, uns durch seinen Geist zu Königen salben lassen. Gerade wenn wir noch durch Wüstenzustände in unserem Leben gehen müssen. In der Wüste lernen wir, uns von der Gottes Gnade abhängig zu machen und Gottes Anweisungen und Offenbarungen zu befolgen. Die Gemeinde ist der beste Platz, um Königsherrschaft zu entwickeln. So sind Dienste und Ämter Formen, worin wir unsere Königsherrschaft dienend einsetzen.
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Januar Thema Sprecher
27.01.2013 Barmherzigkeit Günther Engel
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06.01.2013 Welche Stadt suchst du? Peter Brenner
"Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir."
Mit dieser Jahreslosung richtet uns Gottes Geist auf das Ziel aus, das unser Leben immer mehr bestimmen soll.
Wer ist hier 'wir'? Bin ich dabei? Welche Stadt suchst du?
Die 'zukünftige Stadt' ist der Fokus der letzten drei Kapitel des Hebräerbriefes und des Buches Offenbarung. Denn alles zielt auf den Bau dieser himmlischen Stadt, dem 'Neuen Jerusalem'. Jeru-shalem heißt Gründung des Friedens, Grundlage, Erbteil des ganzen Heils. Genau diese Verheißung gilt für die Gemeinde. Denn in Hebr. 12,22-24 wird dieses 'himmlische Jerusalem' als die Gemeinde Jesu definiert, die Jesus durch sein eigenes Blut erworben hat. Nach dieser Stadt waren die 'Alten' schon auf der Suche. Abraham erwartete diese Stadt, also die Gemeinde Jesu. Er hat sie prophetisch gesehen und in seinem ganzen Leben nach ihr getrachtet, kam aber hier auf der Erde niemals an.
Wir schon! Wir sind bereits in dieser Stadt angekommen. Ist das nicht wunderbar? Damit ist dieser Vers der Jahreslosung nicht nur ein häufig gebrauchter Trostvers für Beerdigungen, sondern hat etwas mit unserem jetzigen Lebensstil in der Gemeinde Jesu zu tun.
'Suchen' heißt hier 'trachten', 'erstreben', 'erforschen'. Die Stadt Gottes besteht aus Menschen, die an einem bestimmten Ort zusammen wohnen und das Leben gemeinsam teilen. Sie versammeln sich, blieben treu zusammen. Es bestehen Beziehungen, das sind Straßen zwischen den Häusern. Eine Stadt ohne Gemeinschaft ist tot. Bruderschaft, Freundschaft, Gastfreiheit wie gute Leitung und Mitarbeiter beleben die Stadt und bauen die Gemeinde auf. Gott hat seine Treue ausgesprochen, inmitten dieser 'Stadt der Treue' zu wohnen (Sach. 8,3). Und Jesus Christus ist als Lamm die Lampe, die diese himmlische Stadt erleuchtet (Offb. 21,23).
Noch keine Verse vorhanden.
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